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Sensburg: „Die Vorwürfe sind nicht zu halten“

21.01.2015 | 00:10 Uhr

Meschede. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg will sein Mandat im Bundestag wie bisher ausüben. Das bekräftigte er, nachdem die Staatsanwaltschaft Berlin gestern die Aufhebung seiner Immunität beantragt hatte. Die Ermittler wollen prüfen, ob Sensburg bei einem Streit mit seiner Freundin eine Körperverletzung begangen haben könnte. Seine Lebensgefährtin selbst hatte ihn angezeigt – die Anzeige aber später wieder zurückgezogen. Inzwischen sind die beiden wieder ein Paar und haben sich unterdessen auch verlobt.

Sensburg äußerte sich gestern erstmals zu den ankündigten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn. Er äußerte teilweise Verständnis für die Ermittler, die „sicherlich unter Druck stehen, die Sache zu prüfen.“ Er zeigte sich allerdings auch überzeugt davon, „dass sie am Ende zu dem Ergebnis kommen werden, dass die Vorwürfe nicht zu halten sind.“

Seinen Vorsitz im NSA-Untersuchungsausschuss will Sensburg weiterführen. Durch diese Position war er als Politiker bundesweit bekannt geworden.

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