Schweinegrippe am Gymnasium der Benediktiner
02.09.2009 | 18:20 Uhr 2009-09-02T18:20:00+0200Meschede. Da drei Schüler am Gymnasium der Benediktiner Symptome der so genannten Schweinegrippe zeigen, hat das Kreisgesundheitsamt zusammen mit Schulleiter Heinz Plugge die restlichen Schüler der Klasse vorsichtshalber beurlaubt. Treten keine weiteren Fälle auf, geht der Unterricht Montag weiter.
„Mit unserer Maßnahme soll die Infektionskette unterbrochen werden”, erläutert Amtsarzt Dr. Peter Kleeschulte.
Gemeinsam mit der Schulleitung beobachte das Gesundheitsamt die Lage am Gymnasium. „Momentan sehen wir nicht die Notwendigkeit weitere Klassen zu schließen. Aber das ist eine Momentaufnahme und kann sich jederzeit ändern.”
Die Eltern der 9b sind bereits am Dienstagabend bei der Klassenpflegschaftssitzung informiert worden und haben laut Heinz Plugge relativ gelassen auf die Nachricht reagiert.
Die Kontaktpause sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, betonte Plugge. Bei den betroffenen Schülern sei der Krankheitsverlauf bisher relativ mild. „Risikogruppen wie Schwangere oder alte Menschen sind allerdings stärker gefährdet”, weiß Plugge. „Und wir müssen eben auch sehen, dass hinter jedem unserer Schüler auch ein Mensch aus dieser Risikogruppe stehen kann.”
09:28
Was denn jetzt? Ist die Schweinegrippe bestätigt oder zeigen die Schüler nur Symptome? Das ist ein großer Unterschied.
Ich nehme an, dass letzteres der Fall ist und hier wieder durch eine reißerische Überschrift Panik geschürt werden soll.
Bild-Niveau!
13:03
haha was ein schwachsinn, manche leute leben echt noch im mittelalter
09:40
Sehr praxisnahe Idee! Am besten hält sich wieder jeder sein eigenes Schwein zu Hause. Das wird gerade in größeren Städten kein Problem sein...
06:47
Anstatt aber die Ursachen zu bekämpfen (Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte und der entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanten Streß, die hochbelastete Stall-Luft sowie die Massierung zigtausender armer Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile verbreiten können), sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen
Politikern und Medien, wiederum nach milliardenschweren neuen Profitquellen.