Präsidentschaft beim Rotary-Club übernommen

Meschede/Warstein..  Bei der traditionellen Ämterübergabe des Rotary-Clubs Meschede-Warstein hat Dr. Rolf Cramer aus Warstein für das neue rotarische Jahr 2015/2016 durch Überreichung der Amtskette und der Charter-Urkunde die Präsidentschaft von Dipl.-Ing. Dieter Brunert als Vorgänger übernommen.

Andacht mit Jagdhornbläsern

Die ganz persönliche Prägung des Abends gelang dem neuen Präsidenten durch die dem Treffen vorangestellte Andacht unter Mitwirkung des Jagdhornbläsercorps Warstein in der St.-Christopherus-Kirche, die er unter dem besonders auch für Rotarier geltenden Leitsatz Dietrich Bonnhoeffers gestellt hatte: „Mag sein, dass der jüngste Tag morgen anbricht, dann wollen wir gerne die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht.“

„Sei der Welt ein Geschenk“

Dr. Cramer sprach sich in seiner Antrittsrede weiter dafür aus, unter dem Jahres-Motto von Rotary Internationals, „Sei der Welt ein Geschenk“, sich vor allem für die sozialen Projekte im Gemeindienst des Clubs zu engagieren, was den persönlichen Einsatz aller Club-Freunde im neuen Jahr erfordere. Die Hilfs-Aktionen des Rotary-Clubs gestalten sich sehr vielseitig von internationalen Projekten wie der Spende von Überlebensboxen (Shelter-Bix) bei Naturkatastrophen und der Bekämpfung der Kinderlähmung (Polio plus) bis zu lokalen sozialen Unterstützungen im Bereich des Clubgebietes. Weitere Informationen gibt es auch unter www.rotary-club.meschede-warstein.de.

Der kulturelle und gesellige Teil, sagte der neue Präsident Dr. Cramer, werde auch im neuen Jahr mit vielen Veranstaltungen und Aktionen, zum Beispiel mit der Feier der 50-jährigen Club-Freundschaft mit den holländischen Rotariern aus Nijkerk, dem gemeinsamen Besuch der Montgolfiade und der Warsteiner Brauerei, , zur Stärkung der Freundschaft unter den Mitgliedern beitragen.

Gute Beziehungen nach Holland

Die sehr guten Beziehungen mit dem holländischen Partnerclub aus Nijkerk unterstrich auch deren neuer Präsident Henk Luigjes in seinen eindrucksvollen Grußworten vor den Freunden im Sauerland.