Michelangelo und Claude Monet

Meschede..  Gleich zu zwei Ausstellungsbesuchen lädt der Kulturring Meschede ein:

Am Dienstag, 5. Mai, steht die Bundeskunsthalle in Bonn auf dem Programm. Dort ist derzeit die Ausstellung „Der Göttliche – Hommage an Michelangelo“ zu sehen.

Die Ausstellung erzählt von der immensen Wirkung Michelangelo Buonarrotis auf die europäische Kunst seit der Renaissance bis heute. Er war schon zu Lebzeiten eine Legende. Seine Werke wurden von zahlreichen Künstlern bewundert, nachgeahmt und interpretiert.

In der Rezeption Michelangelos durch Künstler wie Raffael, Tintoretto, Caravaggio, Rubens, Delacroix, Rodin, Cézanne bis zu Mappletorpe oder Lüperts werden das Potenzial seiner Kunst und ihre Aktualität greifbar. In den einzelnen Ausstellungssektionen wird die ununterbrochene Auseinandersetzung mit dem über die Jahrhunderte als maßstabsetzend geltenden Künstler dokumentiert.

Innerhalb dieser Wirkungsgeschichte spielt auch der Kult um Michelangelo als gottbegnadete, freie Künstlerpersönlichkeit eine zentrale Rolle. (siehe auch www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen-der-goettliche.html) Die Kosten für diese Fahrt betragen pro Person 39 Euro.

Monet und der Impressionismus

„Monet und die Geburt des Impressionismus“ lautet das Motto der Ausstellung im Städel Museum Frankfurt, die am Dienstag, 2. Juni, besucht wird. Die Ausstellung widmet sich der Entstehung und frühen Entwicklung des Impressionismus.

Im Blickpunk stehen Claude Monet als Schlüsselfigur und Künstlerkollegen wie Renoir, Manet, Morisot, Degas, Sisley und Pissarro, die innerhalb weniger Jahre die Malerei revolutionierten. Die Schau beleuchtet, wie der vollkommen neue Stil des Impressionismus entstehen konnte und sich in der Malerei dieser bedeutenden Bewegung ein radikaler Wandel des Verhältnisses von Bildinhalt und Form vollzog. Der Impressionismus forderte die damaligen Sehgewohnheiten auf völlig neue Weise heraus. Keine andere Kunstrichtung hat zuvor das Spiel von Farbe und Licht zu einer solchen Auflösung der Formen getrieben. Rund 100 Meisterwerke aus internationalen Sammlungen sind in der – ausschließlich in Frankfurt gezeigten – Ausstellung zu sehen.

Präsentation im Internet

Im Internet gibt es eine hervorragende Präsentation unter www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/monet-und-die-geburt-des-impressionismus. Für diese Ausstellungsfahrt betragen die Kosten 49,50 Euro/Person.