Lesen ist lebenswichtig

L esen ist wichtig, sowohl für Jung als auch für Alt – und eine Fähigkeit, die es gerade angesichts der Digitalisierung zu verfeinern gilt. Im Zeitalter von Smartphones und Tablets ist das Lesen jeglicher Form von Geschriebenem nämlich besonders wichtig, da wir immer mehr über das Schreiben kommunizieren. Jede Whatsapp-Nachricht, jede Buzzfeed-Liste, jeder Tweet und jeder Facebook-Post muss gelesen und verstanden werden. Erstes Zwischenfazit: Lesen ist nicht nur Leidenschaft, lesen ist lebenswichtig.

Große Vorteile

Gleichzeitig gewinnt die Fähigkeit Englisch zu verstehen und zu sprechen heute immer mehr an Bedeutung. Nicht nur für das Studium, in dem die Studierenden am laufenden Band mit (häufig sehr komplexer) englischer Fachliteratur konfrontiert werden, sondern auch im beruflichen und alltäglichen Leben.

Serien auf Sky im O-Ton, die originalen Tweets der New York Times, das brandneue Interview mit dem Lieblings-Fußballer der Premier League, das Gespräch mit dem Geschäftspartner aus Übersee, das Work & Travel Jahr – alle setzen voraus, dass man die englische Sprache nicht nur in groben Zügen, sondern weitgehend fließend beherrscht. Zweites Zwischenfazit: Die englischen Sprachkenntnisse wollen trainiert, verfeinert und vertieft werden.

Diese beiden Gedanken führen zu einer logischen Konsequenz: Es sollte mehr englische Literatur gelesen werden! Das bietet große Vorteile. Nicht nur mit Blick auf die Lese- und Englischfähigkeit, sondern auch auf den täglichen Lebensgenuss.

Verschiedene Themen

Aus diesem Grund werden wir eine monatliche Kolumne rund um das Lesen englischer Literatur ins Leben rufen. Darin sollen verschiedene Themengebiete abgedeckt werden: die Klassiker, die jeder amerikanische Schüler schon in der High School lesen muss, Sternstunden der britischen Literatur, Besteller, Biografien, historische Romane, Jugendliteratur und auch das eine oder andere Kinderbuch für Einsteiger. Für jeden, der Interesse am Lesen und an der englischen Sprache hat, soll etwas dabei sein.