In Kleinmünster lacht immer die Sonne

Es war wie immer strahlend blauer Himmel, die strahlende Sonne und die Stimmung in „Kleinünster“ Nierderberndorf war fast so wie in einer Karnevalshochburg.
Es war wie immer strahlend blauer Himmel, die strahlende Sonne und die Stimmung in „Kleinünster“ Nierderberndorf war fast so wie in einer Karnevalshochburg.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Es war blauer Himmel zu sehen, die Sonne strahlte und die Stimmung in „Kleinmünster“ Niederberndorf war fast so wie in einer Karnevalshochburg.

Niederberndorf.. „Wir veranstalten den Karnevalsumzug wieder jährlich seit 1994, aber Regen hatten wir noch nie“, sagte Zugführer Dominik Berls und freute sich.

Wie in jedem Jahr säumten gestern Nachmittag Tausende die Straßen in der gesperrten Ortsdurchfahrt. Pünktlich um 14.11 Uhr setzte sich der bunte, großartige Lindwurm in Bewegung. Neben lokalpolitischen Themen wurde auch die „große“ Politik aufs Korn genommen. Unter der Leitung des Prinzen von „Kleinmünster”, Matthes der Erste, „König der Löwen“ Blaurock, und seiner Prinzessin Lisa die Erste wurde der Großsonntag mit vielen bunten Fußgruppen, einfallsreich hergestellten Wagen und allerhand Kamelle würdig begangen. Zum allergrößten Teil waren die Besucher, ob jung oder alt, wunderbar kostümiert.

Verein besteht seit 1950

Der Niederberndorfer Verein hat sich zur Aufgabe gemacht „die Pflege des Brauchtums Karneval“ - das hat er seit 1950 bestens organisiert. Das hat sich bis heute durchgesetzt und die Organisatoren sind auch stolz auf solch einen Zuspruch. Auch in diesem Jahr kamen die „Jecken“ aus nah und fern und feierte fröhlich und gut gelaunt in den Straßen von Niederberndorf.

„Was kann es Schöneres geben, wir kommen aus Soest, aber hier ist es richtig zünftig“, bemerkte eine Fußgruppe, die fleißig ihre mitgebrachten Getränke verzehrten.

Fröhlich und ausgesprochen lustig machten sich anschließend mehr als 1000 Jecken auf den Weg nach Berghausen oder fuhren mit den eigens organisierten Shuttle in die Schützenhalle. „Dort werden wir feiern, bis keiner mehr kann“, so Dominik Berls.