"In der Ausbildung zum ,farbigen Beruf` vieles bewegt"
24.07.2007 | 05:48 Uhr 2007-07-24T05:48:43+0200Meschede/Bad Fredeburg. (gas) Immerhin 25 Jahre gehörte Fachlehrer Oberstudienrat Manfred Warwitz aus Bad Fredeburg dem Prüfungsausschuss der Maler- und Lackierer-Innung Meschede-Brilon an. Bei der Freisprechungsfeier für die erfolgreichen Auszubildenden
Im kh-centrum der Kreishandwerkerschaft in Enste bescheinigte ihm Obermeister Friedrich Bauer (Meschede), in dieser langen zeit auf dem Gebiet der Ausbildung speziell im "farbigen Beruf" des Maler und Lackierers viel bewegt zu haben. "Du hast einer ganzen Generation von Lehrlingen beim Berufsschulunterricht in den Malerfachklassen des Berufskollegs Olsberg das theoretische Rüstzeug vermittelt - und in dieser Tätigkeit auch bei den Auszubildenden den Ruf als guter und beliebter Ausbilder erworben", sagte Bauer. "Bei den Prüfungen habe ich Manfred Warwitz als fairen und besonnenen Prüfer mit einem riesigen Fundus an Fach- und Sachwissen kennen und schätzen gelernt", zollte er dem scheidenden Fachlehrer ehrliche Anerkennung.
Jochen Solzbacher als Obermeister einstimmig bestätigt
Im Namen der Maler- und Lackierer-Innung Meschede-Brilon dankte der Obermeister Warwitz für seinen vorbildlichen Einsatz zum Wohle des ganzen Berufsstandes und überreichte ihm ein Abschiedspräsent.
Unterdessen hat die Innung der Informationstechniker Meschede-Brilon auf ihrer Innungsversammlung im kh-centrum der Kreishandwerkerschaft in Enste die Weichen für die nächsten drei Jahre gestellt.
Im Beisein des stellvertretenden Landesinnungsmeisters Winfried Steinhoff (Münster) vom Fachverband Elektronische und Informationstechnische Handwerke NRW (Dortmund) wurde Radio- und Fernsehtechnikermeister Jochen Solzbacher (Meschede) in seinem Amt als Obermeister einstimmig bestätigt.
Zum stellvertretenden Obermeister berief die Versammlung Hermann Föster jun. (Bad Fredeburg). Und den Vorstand ergänzt Manfred Nückel (Bad Fredeburg). Der Gedanke einer Fusion mit den Nachbar-Innungen wurde vorerst zurückgestellt, da man derzeit noch keinen Bedarf und damit auch keine Vorteile in solch einem Vorhaben sieht.
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