Friedensarbeit in Zeiten des Terrors

Meschede..  Ist es legitim, Gewalt anzuwenden, um Gewalt zu verhindern? Über diese Frage wird heftig diskutiert. Welche friedlichen Mittel gibt es, um Gewalt und Krieg präventiv zu verhindern? „Friedens – und Versöhnungsarbeit angesichts von Hass, Zerstörung und Terror“ ist das Thema eines ökumenischen Abends am Donnerstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr im Gemeinsamen Kirchenzentrum mit Dr. Reinhard J. Voß aus Wethen. Voß war Generalsekretär der kath.

Konkrete Versöhnungsbotschaft

Friedensbewegung „pax christi“, gründete das Shalom Diakonat, um Fachleute für den Frieden auszubilden und ging mit seiner Frau von 2010 bis 2014 in die krisengeschüttelte Republik Kongo, um dort im Rahmen eines „Zivilen Friedendienstes“ Menschen in „aktiver und evangeliums-orientierter Gewaltfreiheit“ auszubilden. Der Referent setzt dem weltweit wachsenden Hass die konkrete Versöhnungsbotschaft des Evangeliums entgegen. Er berichtet in Wort und Bild, wie er kongoweit in Wochenkursen Menschen in „aktiver und evangeliums-orientierter Gewaltfreiheit“ schulte.