Eröffnung der Veleda-Höhle - es geht nur noch um Feinheiten

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Was wir bereits wissen
Es geht in den Endspurt: Die feierliche Eröffnung der sagenumwobenen Veleda-Höhle rückt immer näher. Neuigkeiten konnte der Zweite Vorsitzende Michael Stratmann bei der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Velmede-Bestwig präsentieren.

Bestwig.. Am 30. und 31. Mai wird es nach 50 Jahren erstmals wieder die Möglichkeit geben, die Höhle zu betreten. „Der grobe Rahmen des Festes steht“, freut sich Michael Stratmann, der sich federführend um die Eröffnung der Veleda-Höhle kümmert.

Los geht am Samstag, 30. Mai, um 11 Uhr mit einem kleinen Programm, bestehend aus Reden und Musik. Anschließend wird es den ganzen Tag über die Möglichkeit geben, die Höhle zu besichtigen. Die zwölf Höhlenführer werden den Besuchern die Geschichte des Ortes und der Höhle mit seinen spannenden Sagen näher bringen.

Dorffest am Knükel

Das Team sei hochmotiviert und treffe sich momentan regelmäßig. „Einen 28-Punkte-Katalog müssen wir noch abarbeiten“, berichtet Stratmann und hält einen Stapel Papiere hoch, „ein bisschen Arbeit wartet also noch auf uns.“ Das seien aber nur noch Feinheiten – der Eröffnung stehe nichts mehr im Wege.

Zurück zum Fest: Die Seherin Veleda räumt an diesem Tag ihre Höhle und bezieht oberhalb ein „Germanenlager“. Allerlei Personen in Germanen-Gewändern werden sich dort präsentieren.

Ein kleines Dorffest wird es gleichzeitig am Knükel geben. Essen, Trinken und ein Aktionsprogramm für Kinder erwartet die Besucher dort.

Gewaltiges Interesse

Am Sonntag, 31. Mai, wird es ab 13 Uhr ein ähnliches Programm geben. Mehr Details will Stratmann jedoch noch nicht preisgeben: „Es wird aber eine runde Sache.“ Erfreut zeigte sich Stratmann abschließend über das gewaltige Interesse an der Höhle im Dorf, aber auch in der Region: „Uns liegen bereits jetzt Anfragen für Besichtigungen vor.“