Das aktuelle Wetter Meschede 10°C
Winter

Eisschicht in Westfeld aufgebrochen

07.02.2012 | 18:31 Uhr
Eisschicht in Westfeld aufgebrochen
In Westfeld musste eine Eisdecke auf der Lenne mit dem Bagger aufgebrochen werden. Fotos: Peter Beil

Westfeld. Während das Eiswehr und die aufgestaute Latrop in Latrop weiterhin beobachtet werden – in Absprache mit den Anwohnern –, musste der Bauhof der Stadt Schmallenberg gestern in Westfeld aktiv werden.

Dort hatte sich unterhalb der Brücke an der Kirche in Westfeld ein Wehr aus Eis gebildet, das die Lenne in Richtung Nordiczentrum zurückgestaut hatte. Mit einem Bagger musste die dicke Eisschicht aufgebrochen werden, damit das Wasser abfließen konnte.

„Die Aktion war sehr erfolgreich“, erklärte Matthias Bernhardt vom Bauhof. „Ein ganzer Schwung Wasser konnte unter der Platte wegfließen.“ Aufgrund des Eiswehrs hatte sich hinter der Brücke eine große Eisplatte gebildet. „An der Stelle ist das Flussbett normaler Weise zwei Meter breit, die Eisplatte ist jetzt 20 bis 25 Meter breit“, so Bernhardt.

Die Gefahr, dass das Wasser bis auf die Hauptstraße zurückgestaut wird und dort gefriert, hatte den Bauhof schnell handeln lassen.

Laura Mock

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6326864/create

Aktuelle Fotos und Videos
Schützenfest Oberhenneborn
Bildgalerie
Kieserling König
Schützenfest Bremke
Bildgalerie
"Schmiede" Schulte
Schützenfest Heringhausen
Bildgalerie
Bathen trifft
Schützenfest Olpe
Bildgalerie
König Karbon
Aus dem Ressort
Stolpersteine lassen auch hoffen
Geschichte
Bitte keinen Bogen aus falsch verstandener Ehrfurcht darum machen. Sondern stehen bleiben, sich hinunter beugen, lesen, die Namen auf sich wirken lassen. Und, ja: Man darf auch darüber laufen. Seit gestern erinnern „Stolpersteine“ an die Juden, die aus Meschede deportiert und dann von den Nazis
Foto
Tannenbaum-Erzeuger wollen umweltfreundlicher anbauen
Landwirtschaft
Die 50 größten Tannenbaum-Erzeuger im Sauerland wollen künftig umweltfreundlicher anbauen. Sie kündigten den teilweisen Verzicht auf Spritzmittel an.