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Ein vorbildliches Projekt, von dem alle profitieren werden

30.09.2012 | 18:13 Uhr

Berghausen. Endlich ist es soweit: Nach der ersten Kontaktaufnahme zwischen der Katholischen Grundschule Berghausen und dem Musikverein „Cäcilia“ Berghausen im November 2011 startete jetzt auch die Instrumenten-AG an der Grundschule. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Grundschule, Musikverein und Stadt Schmallenberg sieht vor, dass zusätzlich zum Musikunterricht der Schule Instrumentalunterricht von ausgebildeten Instrumentallehrern des Musikvereins erteilt wird.

Die Ausbildung beginnt mit dem Blockflötenunterricht, der zwei Jahre dauert. Der Unterricht findet am Schulvormittag in den Räumen der Schule statt, was vor allem für die Eltern von Vorteil ist – und die Schüler erleben ihr Schulhaus mit noch mehr Spaß.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im Anschluss an den Blockflötenunterricht ein Blasinstrument zu erlernen. Angeboten wird die Instrumentalausbildung für Querflöte, Klarinette, Waldhorn, Trompete, Tenorhorn und Posaune. Alle Instrumente werden vom Musikverein angeschafft und den Kindern zur Verfügung gestellt.

„Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an diesem zusätzlichen Angebot ist riesengroß, so dass wir mehrere parallele Gruppen bilden mussten“, so Schulleiterin Anja von Fürstenberg.

Die Begegnung mit Musik und das eigene Musizieren fördern eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung sowie soziale Kompetenzen und bereichern damit die schulische Unterrichtsgestaltung und die Schulkultur. Schule und Musikverein, als externer Bildungspartner, können sich dabei in idealer Weise ergänzen. „Diese Kooperation soll Teil einer angestrebten strategischen Bildungspartnerschaft sein und den Kindern nachhaltiges Lernen ermöglichen“, erklärt die Schulleiterin. Das Ende der Grundschulzeit bedeutet dann nämlich nicht das Aus des Instrumentalunterrichts, da dieser im Musikverein fortgesetzt werden kann.



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