Ein klangvoller Aufbruch

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Was wir bereits wissen
Mit einer wegweisenden Tagesordnung haben sich jetzt die Mitglieder der „ChoryFeen“ aus Wenholthausen getroffen.

Wenholthausen..  Neben wichtigen Vorstandswahlen und der Aktualisierung der Satzung stand dabei die Namensänderung der „ChoryFeen“ an.

Seit langem bestand bei den „ChoryFeen“ schon der Wunsch mit Sängern gemeinsam im Chor zu singen. Als im Spätsommer der Chorbetrieb des MGV Cäcilia Wenholthausen eingestellt wurde, war es ein einstimmiger Beschluss der Sängerinnen, einen Projektchor mit den Sängern zu gründen, die weiterhin in Wenholthausen singen möchten.

Voller Erfolg

Das Projekt wurde zu einem vollen Erfolg. Alle Beteiligten beschlossen, auch in Zukunft gemeinsam zu singen. Zehn Sänger und zwei Sängerinnen sind bis jetzt dazu gekommen. Wer Lust hat mitzusingen, ist eingeladen, bei einer Probe donnerstags um 20 Uhr im Pfarrheim vorbeizuschauen.

Über den neuen Namen des Chores stimmten alle Sängerinnen und Sänger gemeinsam ab. Stimmenmehrheit erhielt der Vorschlag „ZweiKlang Wenholthausen“.

Neu in den Vorstand wurden gewählt: als Zweiter Vorsitzender Anton Vornweg, als Erste Schriftführerin Gaby Kraft-Dommes, als Zweiter Schriftführer Andreas Kraft und als Zweite Kassiererin Anita Kotthoff-Altbrod. Die Notenwarte Irmgard Dzieblo und Irmgard Schulte wurden einstimmig wieder gewählt. Die aus dem Vorstand ausscheidenden Sängerinnen Christa Frenzel, Inge Hoffmann und Irmgard Farke erhielten als Dankeschön für die Vorstandsarbeit jeweils ein Präsent.

Als Kassenprüfer wurden Irmgard Farke und Gaby Kramer einstimmig gewählt.


Chorleiterin Ulrike Rinke war mit den Auftritten im Jahr 2014 sehr zufrieden. Sie stellte fest, dass das gemeinschaftliche Singen dem Chor einen starken Auftrieb gegeben hat. Der gemeinsame erfolgreiche Auftritt am 3. Advent in der Kirche habe nochmals gezeigt, dass man auf dem richtigen Weg sei.


Mit Gesprächen und einem Imbiss ließen die Sängerinnen und Sänger den Abend ihrer ersten gemeinsamen Generalversammlung ausklingen.