„Dorfentwicklung braucht einen langen Atem“

Remblinghausen..  „Wir als CDU tun Remblinghausen gut und leisten gute Arbeit“, so begrüßte der Vorsitzende Michael Stratmann die Mitglieder bei der Mitgliederversammlung. Mittlerweile ist die CDU die einzige aktive politische Kraft im Dorf. Und bei den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr bekam die Ortsunion fast so viele Stimmen wie die FDP auf Stadtebene.

Fast alle Altersgruppen vertreten

Die Vorstandsmitglieder der CDU Remblinghausen kommen aus den Ortschaften und dem Kernort. Es sind fast alle Altersgruppen vertreten. Fast alle, die im Vorstand aktiv sind, engagieren sich auch noch in einem anderen Verein. Dadurch hat die Ortsunion laut Michael Stratmann einen guten Einblick in das Dorfleben von Remblinghausen.

Defibrillator in Dorfmitte aufstellen

Die CDU habe in der Vergangenheit jede Menge Themen und Ideen umgesetzt, so der Vorsitzende weiter: Sei es der Bürgerworkshop, zu dem beim letzten Treffen über 60 Remblinghauser gekommen waren. Oder die gemeinsame Internetseite für alle Vereine des Dorfes. Auch die Initiative ging einst von der CDU aus. Außerdem hob Michael Stratmann besonders die CDU-Fahrten hervor, die seit über 20 Jahren über Christi Himmelfahrt stattfinden und über die Politik hinaus positiv bewertet werden. In dem Zusammenhang wurde auch noch mal die starke Junge Union im Ort angesprochen, die einen Teil der Erfolgsgeschichte der CDU ausmacht. Bei der Mitgliederversammlung wurde der Erlös des Kreisparteitages in der Schützenhalle in Remblinghausen bekannt gegeben. Mit dem Erlös wird zum größten Teil ein Projekt der Jungen Union unterstützt: die JU will in der Dorfmitte einen Defibrillator aufstellen.

Bei einem Ausblick auf das kommende Jahr erzählte Michael Stratmann von den Zielen für das Dorf, wobei die Dorfentwicklung weiter im Mittelpunkt steht.

„Kein Sprint“

„Das ist ein Dauerlauf und kein Sprint. Man braucht einen langen Atem“, so der Vorsitzende über den Zeitplan. Man wolle lieber ein, zwei Ziele pro Jahr anpacken, als sich zuviel vorzunehmen, das man nur halbherzig umsetzen könne.