Disziplinierte Rangeleien mit Spaß

, sagt Klaus Jürgen Hipp, Trainer des SSV Meschede. Die jüngeren Judoka fangen zunächst mit Spielen und disziplinierten Rangeleien an und steigern sich dann bis hin zur Kata (einer festgelegte Abfolge von Techniken). „Judo fördert Leistungsbereitschaft, Disziplin, Sauberkeit, Kraft und Ordnung“, betont Hipp. Geeignet ist diese Sportart für alle Kinder ab dem fünften Lebensjahr, aber auch für geistig behinderte Kinder, das zeigt besonders die Mescheder Gruppe, die zum BSV (Behinderten Sport Verein) gehört. Einzige Voraussetzung ist laut Trainer Klaus Jürgen Hipp: ein Judoanzug. Das Jugendtraining beim SSV findet normalerweise in der Sporthalle der Mariengrundschule statt, jedoch sind momentan zu wenig Anmeldungen da, sodass zurzeit die Neulinge an andere Standorte vermittelt werden.

Wenn genügend Anmeldungen zusammenkommen, wird das Training auch wieder in Meschede stattfinden. Bei Fragen oder Anmeldungen: Klaus Jürgen Hipp ( 0291 / 57496.) Foto: lutz großmann