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Die richtigen Fächer für den neuen Job

20.06.2007 | 08:58 Uhr

Meschede. (ede) Geographie, Kommunikationswissenschaft, Fremdenverkehr - genau die richtigen Studienfächer für eine Aufgabe als Citymanagerin. Anfang Juli geht "die Neue", Iva Menzel, für Meschede an den Start.

Wie bereits kurz berichtet, wird die 28-jährige Diplom-Geografin aus Pirmasens den Bereich "City-Management/Stadtmarketing" übernehmen - von Wolfgang Weiß, der bekanntlich als Citymanager nach Aalen gewechselt ist. Die Geschäftsführung Stadtmarketing hatte bereits Michael Kaiser übernommen.

Bislang hat Menzel als Volontärin an ihrem Studienort Trier für eine Werbeagentur gearbeitet - und bereits Kontakt mit eben jener Materie bekommen, um die es für sie jetzt auch in Meschede geht: Marketing für eine Region.

Mittlerweile hat Menzel in Meschede eine Wohnung gefunden. Nächstes Wochenende werde der Umzug dann komplett sein, verriet sie gestern im Pressegespräch. Auf das nette Angebot von Michael Kaiser, bis auf weiteres auf seiner Gästecouch zu übernachten, habe sie nicht eingehen müssen, schmunzelt sie.

Menzel werde also vor Ort "präsent sein" - darauf legte gestern Bürgermeister Uli Hess großen Wert. Gerne wolle man die Arbeit von Wolfgang Weiß mit Menzel weiterführen, ehe die Nachfolgerin sicher auch eigene Schwerpunkte setzen werde. So wird die 28-Jährige in nächster Zeit das Henneseefest ebenso mitbetreuen wie den geplanten Weihnachtsmarkt.

Eigene Ideen? Dazu kenne sie die Stadt noch zu wenig, räumte Menzel ein. In zwei oder drei Monaten werde sie diese Frage besser beantworten können. Aber sie freut sich auf ihre neuen Aufgaben. Von vielen Meschedern sei sie schon "mit offenen Armen empfangen worden".

Und ihr erster Eindruck v on Meschede? "Ganz smart", meint die 28-Jährige. Und schöner als ihre Heimat Pirmasens sei die Stadt auch irgendwie. Die Brauerei Veltins sei bei dem Namen der Stadt ihr erster Gedanke gewesen. Laufen, Schwimmen, Fitness-Studio - Iva Menzel treibt gerne Sport. Aber auch Lesen gehört zu ihren Hobbys.

Vorteil: "Es ist ein nahtloser Übergang"

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