Der sprechende Teddy ist zurück

N ach mehr als drei Jahren ist der zweite Teil von „Ted“ in den Deutschen Kinos zu sehen – wie auch im ersten Teil mit viel frechem, aber lustigem Humor. Doch wer oder was ist „Ted“ eigentlich? Ted ist ein Teddybär, der nach dem Wunsch seines Besitzers John Bennett lebendig geworden ist. Seitdem sorgt er für Schlagzeilen - und das nicht immer nur für gute.

Im neuen Teil hat sich im Gegensatz zum vorigen viel geändert: John hat sich von seiner Frau Lori Collins getrennt und Ted heiratet seine Arbeitskollegin Tami-Lynn. Dazu will das Ehepaar ein Kind bekommen, wozu ein Samenspender benötigt wird.

Zunächst soll ein berühmter Schauspieler aushelfen, was sich allerdings schwieriger gestaltet als gedacht. So muss Teds jahrelanger Freund John den Spender spielen, was er auch übernimmt.

Doch weitere Probleme zerstören Teds Glück: Er soll seine Menschenrechte verlieren und als Sache gewertet werden und Tami-Lynn ist unfruchtbar. Ohne Rechte kann er sein Glück mit Tami nicht vollenden, da sie kein Kind adoptieren dürfen.

So versuchen der Teddy und John zusammen mit der Anwältin Samantha Leslie Jackson die Menschenrechte für Ted einzuklagen. Doch das stellt die Truppe vor viele lustige Herausforderungen.

So müssen alle gemeinsam nach einem schweren Autounfall noch weiter nach New-York reisen, um dort einen Anwalt zu überreden, Teds Rechtsfall zu übernehmen.

Ob Ted ein Mensch bleiben und damit seine Rechte behalten darf, was aus John und Samantha wird, und wie Teds Erzfeind Donny, aus Teil eins, in die Sache verwickelt ist, kann man nur im Kino erfahren.

Lohnt sich das? Ted 2 ist durch seinen speziellen Humor und einige spannende Szenen absolut sehenswert.