Denkmal für das kölnische Eisen

Im Vorfeld der geplanten Aufstellung von Sitzgelegenheiten in der Altstadt hat die Goldschmiede Ludmilla und Stefan Schwager Oststr. 47 zwei Stühle und einen Tisch, die aus einer Stahlkonstruktion und Eichenholz gefertigt wurden, aufgestellt die u.a. auf das „kölnische Eisen“ Bezug nimmt. Die Hochlehnstühle erinnern an den

Einfluss der Kölner Erzbischöfe

und sind als Wertschätzung für Gäste, Besucher und Bewohner gedacht.

Schmallenberg verdankt seine Existenz kölnischem Einfluss, und zwar durch Erzbischöfe die zu dieser Zeit Landesfürsten unserer Heimat waren.

Der Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden hat 1244 Schmallenberg gegründet.

Dieser hat 1248, also 4 Jahre später nachdem er Schmallenberg gegründet hat, den Grundstein für den Bau des Kölner Domes gelegt und mit dem Bau desselben begonnen.

Neben dem Tisch und den zwei Hochstühlen befindet sich in der Mitte oberhalb des Tisches um den Ahornbaum ein kleines drehbares Karussell mit der Beschreibung des „kölnisches Eisen“ und dem „hl. Eligius“. Ferner befindet hieran ein Teil eines Beiles/Axt, ein Wiesenbeil und eine Hacke. Auf dem Tisch steht auf einer goldenen Schale eine kleiner Amboss, darunter befinden sich die Visitenkarten der Goldschmiede Schwager.

In Schmallenberg gibt es heute noch viele inhabergeführte Geschäfte und Handwerksbetriebe die für Qualität und Service stehen.