Abt Aloysius Althaus lobt Bergstadt für Ehrenamtliche und Vereine

Eversberg..  An Feierlichkeit kaum zu überbieten war der Festgottesdienst in der St.-Johannes-Pfarrkirche, mit dem die Eversberger den Tag ihres Kirchen- und Ortspatrones, des hl. Evangelisten Johannes, begingen. Begleitet von den Klängen des Kirchenchores und der Musikkapelle und unter Teilnahme der St.-Johannes-Schützenbruderschaft zelebrierte Abt Aloysius Althaus OSB aus der Benediktinerabtei Königsmünster das feierliche Pontifikalamt.

In seiner Predigt appellierte er an die Eversberger, die Dankbarkeit für all das Viele, was jetzt trotz aller widrigen Umstände noch möglich sei, in den Vordergrund ihres Handelns zu stellen: „Das Betrauern und Beklagen dessen, was in der Vergangenheit alles möglich und angeblich besser war, bringt niemanden weiter!“

Für Herausforderungen aufgestellt

Auf Grund der vielen Ehrenamtlichen und der vielen Vereine und Institutionen habe er den Eindruck, dass die alte Bergstadt für die zukünftigen Herausforderungen bestens aufgestellt sei, betonte Abt Aloysius Althaus.

Bestätigung für diese These erhielt er beim anschließenden Gemeindeempfang, zu dem der Pfarrgemeinderat in Zusammenarbeit mit der Schützenbruderschaft eingeladen hatte. Hierbei wagten Ortsvorsteher Willi Raulf und Wilfried Bastert vom Kirchenvorstand anhand eindrucksvoller Zahlen und Daten einen Ausblick in die Zukunft der Eversberger Gemeinde.

Persönliche Gespräche und weihnachtliche Choräle der Musikkapelle prägten diesen Empfang, mit dem das Eversberger Patronatsfest nach überwiegender Meinung eine gelungene und zukunftsweisende Veranstaltung war.