Keine Schlecker-Frauen ohne qualifizierte Ausbildung für die Kitas in Lüdenscheid
11.06.2012 | 17:34 Uhr 2012-06-11T17:34:00+0200
Lüdenscheid. Arbeitslose Schlecker-Mitarbeiterinnen als Erzieherinnen bald auch in Lüdenscheider Kitas? Ohne qualifizierte Ausbildung auf gar keinen Fall, sagt im WR-Gespräch Hermann Scharwächter vom städtischen Jugendamt. Schon gar nicht, um damit offene Stellen etwa in der U3-Betreuung zu besetzen, die demnächst bekanntlich verstärkt wird.
Arbeitslose Schlecker-Mitarbeiterinnen als Erzieherinnen bald auch in Lüdenscheider Kitas? Ohne qualifizierte Ausbildung auf gar keinen Fall, sagt im WR-Gespräch Hermann Scharwächter vom städtischen Jugendamt. Schon gar nicht, um damit offene Stellen etwa in der U3-Betreuung zu besetzen, die demnächst bekanntlich verstärkt wird.
„Keine Schmalspur-Ausbildung“
Schließlich gehe es um einen sensiblen Bildungsprozess der Kinder, so Scharwächter – ob nun im U3-Bereich oder bei den Drei- bis Sechsjährigen. Da müssten die Kita-Träger schon auf Qualität setzen. Für die offenen Stellen rund um den U3-Ausbau etwa in den Kitas am Hebberg, im Wermecker Grund und „Haus der Jugend“ gebe es bereits genügend Bewerber aus der Region und auch schon Auswahl-Entscheidungen, berichtet Scharwächter.
Allerdings „merken wir schon, dass die Bewerber-Decke dünner wird“, fügt er hinzu. Vielleicht müsse man in den nächsten fünf Jahren bei der Personal-Entwicklung ganz neu nachdenken. Und dann vielleicht auch mit gut qualifizierten Pädagoginnen rechnen, die früher im Einzelhandel tätig waren. Ihre Qualifikation dürfe dann aber „keine Schmalspur-Ausbildung“ sein.
Scharwächter: Nur Mut
Als unausgebildete Kräfte „eins zu eins“ einsetzen könne man die Schlecker-Frauen jedenfalls nicht, unterstreicht Scharwächter – auch nicht, um in der Not Pädagogen-Stellen zu besetzen. Aber diese Not sei ja in Lüdenscheider Kitas derzeit auch kein Thema. Dennoch möchte Scharwächter den Schlecker-Frauen „Mut zusprechen“, auch mit Hilfe der Arbeitsagentur eine qualifizierte Ausbildung zur Pädagogin zu beginnen: „Das ist für die Frauen, die dazu willens sind, sicherlich der richtige Weg.“
16:23
Warum erscheint mein harmloser aber wahrer Kommentar nicht????????????Wenn Frauen männerfeindlich reagieren, werden sie von den Männern sofort erniedrigt, ausgegrenzt und per Gesetz zur Sklavin degradiert, machen Männer frauenfeindliche Politik oder Witze sind es Kavaliersdelikte - im harmlosten Fall, meistens sollen Frauen dann angeblich humorlos oder launisch dargestellt werden. Artikel 12: Freiheit der Berufswahl: Alle Deutschen haben das Recht, Beruf , Arbeitsplatz ...frei zu wählen. Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungsplicht!
16:14
Typisch Männerwelt! Demnächst können wir ja jeden arbeitslosen Politiker in die Autowerkstätten schicken - nein, noch besser, wir lassen sie LKW Fahren!
10:47
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07:59
.. bedauerlich, dass auch hier wieder nur ( verfassungswiedrig ) die weibliche Komponente, eh schon völlig überrepräsentiert und mit katastrophalen Folgen für Bildung, Gesellschaft, Konkurrenz, Fortschritt und Innovation, gefördert und dominant wird.
Offenbar reicht es immer noch nicht, wenn sogar das Trinkwasser mit weiblichen und Anti-Baby-Hormonen zur Zwangs-Medikation genutzt wird ??
haben Sie etwa etwas gegen Frauen ????