Wasserschäden auf der Intensivstation
07.09.2010 | 17:56 Uhr 2010-09-07T17:56:00+0200
Kleve.Die Patienten der Intensivstation des St.-Antonius-Hospitals müssen umziehen. Die starken Regenfälle der vergangenen Wochen haben auch am Krankenhaus ihre Spuren hinterlassen.
Im Bereich der Intensivstation durch Wassereinbruch einen Feuchtigkeitsschaden verursacht. Gefahr für die Patienten besteht aber nicht, das hat eine Messung der Luft auf der Station ergeben.Umziehen müssen die Patienten trotzdem in den nächsten Tagen. Dafür werden derzeit Ausweichstationen eingerichtet, auf die die Patienten verteilt werden. Ein recht einfacher Vorgang, da die Gerätschaften wie Monitore oder Beatmungsgeräte mobil sind. Lediglich Elektroarbeiten müssen vorher erledigt werden. Danach werden die von den Wasserschäden betroffenen Räume renoviert. Wenn nichts unvorhergesehenes passiert, sind die Bauarbeiten in drei Monaten erledigt. Der Betrieb auf den Ausweichstationen wird normal weitergeführt, Einschränkungen sind dabei nicht zu erwarten.
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