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Schloss Moyland: Golfresort hebt ab

27.06.2012 | 18:51 Uhr
Schloss Moyland: Golfresort hebt ab
Bewerben sich gegenseitig: Sander van Gelder (li.) und Ludger van Bebber. Foto: Gerhard Seybert

Bedburg-Hau/Weeze.   Golfer und Airport Niederrhein unterzeichnen Kooperationsvereinbarung.

Sander van Gelder, Präsident Europe’s Finest und Geschäftsführer des Schloss Moyland Golfresort, und Ludger van Bebber, Geschäftsführer des Airport Weeze, haben am Dienstag eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die beiden niederrheinischen Unternehmen haben damit eine Zusammenarbeit im Bereich Marketing und Werbung besiegelt.

Zielsetzung dieser Kooperation ist, die jeweilige Kommunikation des Partners zu nutzen um die Bekanntheit in der Region durch gemeinsame Werbe- und Marketingmaßnahmen zu festigen und auszubauen. Flughafenchef Ludger van Bebber sagte: „Unter unseren internationalen Fluggästen sind nicht wenige Golfer, die wir nun gezielt auf das Angebot unseres neuen Partners hinweisen. Für die dortigen Golfspieler und Teilnehmer der internationalen Turniere sind wiederum viele der 55 Nonstop-Verbindungen am Airport Weeze interessant. Es gibt also einige Synergien, die wir mit unserer Kooperation nun gezielt verstärken wollen.“

So grüßt das Schloss Moyland Golfresort die Passagiere in Weeze in diesem Sommer von einem großflächigen Display direkt an der Airportzufahrt, während der Airport in den Räumen des Golfclubs gut erkennbar auftritt und bei vielen Turnieren künftig als Werbepartner präsent ist. Außerdem nutzen beide Kooperationspartner ihre Standorte für die Verteilung von Flyern und Informationsbroschüren. Merchandisingartikel des Schloss Moyland Golfresorts sollen künftig auch das Sortiment des Duty Free Shops erweitern.

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Kommentare
28.06.2012
07:38
Schloss Moyland: Golfresort hebt ab
von Heuvens | #1

... und wenn der Flughafen weiterhin seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Kreis Kleve nicht erfüllen kann, schießt man weitere Steuergelder nach, am besten die Hartz 4-Erhöhungen. Der deutsche Michel macht ja alles mit, in Südeuropa wären die Leute bereits auf der Straße ....

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