Niederländer vergisst Ehefrau auf der Autobahn-Raststätte in Gelsenkirchen
09.01.2013 | 14:20 Uhr 2013-01-09T14:20:00+0100
Kleve/Gelsenkirchen. Ein 35-jähriger Niederländer hat nach einer Rast in Gelsenkirchen seine Frau an der Autobahn-Raststätte vergessen. Aufgefallen ist ihm das erst nach rund 40 Kilometern, als seine Tochter fragte, wo denn Mama sei. Nach der Familienzusammenführung gelobte der Ehemann Besserung.
Das wird einem 35 Jahre alten Niederländer sicherlich nie wieder passieren. Auf der Rückfahrt von einem Verwandtenbesuch in Polen hatte er am Sonntagabend seine Frau auf der Raststätte vergessen. Im Bereich Gelsenkirchen steuerte der 35-Jährige mit seiner auf dem Rücksitz schlafenden Familie einen Rastplatz an und ging kurz zur Toilette. In dieser Zeit wachte seine Ehefrau (34) auf, stieg aus und ging zur Autobahnraststätte. In der Annahme, alles sei in bester Ordnung und alle schliefen tief und fest, fuhr der Niederländer weiter.
Nach rund 40 Kilometern Autobahnfahrt wachte dann die 10-jährige Tochter und fragte ihren Vater, wo denn die Mama sei. Dem Vater des Kindes dämmerte es. Er fuhr zurück zum Rastplatz, seine Frau war aber nicht mehr dort.
Von Miss Marple, Oster-Stalkern und 150 gestohlene Einkaufswagen. Im beinahe abgelaufenen Jahr 2012 gab es für die Beamten der Duisburger Polizei viel Routinearbeit, aber auch manch außergewöhnlichen Einsatz.
Ehemann gab in Kleve Vermisstenanzeige auf
Sie hatte auf dem Rastplatz nette Niederländer gefunden, die sie zu ihrem Zuhause im niederländischen Oss brachten. Der verzweifelte Ehemann suchte noch ein wenig und informierte dann die Polizei. Nach Erstattung einer Vermisstenanzeige fuhr er ebenfalls nach Hause, wo er schließlich freudig seine Ehefrau in die Arme schließen konnte.
Alle drei fuhren dann zur Polizei nach Kleve, um die Vermisstenanzeige und die Fahndung nach der 34-Jährigen zurückzunehmen. Die Polizei Kleve informierte die Kollegen in Gelsenkirchen, die Frau wurde aus dem polizeilichen Fahndungscomputer gelöscht und der Ehemann bedankte sich bei den verständnisvollen Beamten. Außerdem gelobte er Besserung, in Zukunft niemanden mehr zu vergessen. (dpa/ots)

16:32
Der wird schon seine Gründe gehabt haben,warum er seine Alte vergessen hat !
09:34
„Holländer am Steuer“ (Teaser)
„Die Ehefrau auf der Raststätte vergessen“ (Teaser)
„Niederländer vergisst Ehefrau auf der Autobahn-Raststätte in Gelsenkirchen“ (Artikel)
Demnächst bei Gelegenheit also: „Türke am Steuer“? Und was heißt hier „vergessen“? Das setzt voraus, daß er zuvor von ihrem Aussteigen gewußt hat. Impliziert wird auch, daß ihm seine Frau relativ egal ist (und das ist noch milde interpretiert). An den bisherigen Kommentaren ist zu sehen, wie gerade die Irrtümer der Überschriften rezipiert und paraphrasiert werden, die dem „Malheur“ (das wenigstens ein zutreffender Begriff) und den Beteiligten in keinster Weise gerecht werden.
Wieder einmal stellen sich die Gegebenheiten anders dar, als die diversen Überschriften es vermuten lassen. Auf Kosten der Beteiligten wird überflüssigerweise Ressentiment erzeugt und unverdient Häme über sie ausgeschüttet.
Guter Jorunalismus hätte anhand dieses Malheurs anderes zum Ausdruck gebracht.
Buhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!
Seht das Ganze doch mal von der schelmischen Seite.Was heißt vergessen?
Kann alles und nichts bedeuten.Vielleicht hat er sich geärgert und so seinem Ärger Luft verschafft.Hoffentlich geht es ihm jetzt gut und er fühlt sich besser.
eine etwas herbe/scharfe Kritik,zum Artikel,!!
Keinen Humor mehr?Humor verloren gegangen??
-
ein frohes,gutes,glückliches,erfolgreiches,neue Jahr-2013- noch,an alle
ich stimme Ihnen vollstens zu! Und wie man sieht, waren die meisten Kommentatoren noch nicht mal in der Lage, den kompletten Artikel zu lesen, meinen aber, sie müssten unbedingt ihre dümmlichen Äußerungen dazu abgeben...
20:40
Er wird schon seine Gründe gehabt haben! Holländer können einfach mit Frauen umgehen!
Hut ab
und
Glückauf!
Dem Kommentar ist nichts hinzuzufügen.
PS: Hoffentllich liest das nicht meine Frau.
18:02
Ich kann das Verhalten von Rafael von der Vaart nachvollziehen.
16:51
Wartet mal Leute, da steht "Verwandte in Polen besucht". Da aber kaum wohl Niederländer nach Polen ausgewandert sein werden müsste die Überschrift eigentlich lauten "Polen am Steuer".
...wohl kaum...
@ 10
Es soll sogar Holläner geben die polnische Frauen heiraten, kaum zu glauben, oder?
16:39
Ich schließe mich r.neuert_neu an.
Unfassbar, dieses Boulevardniveau. Hauptsache, der Aufmacher auf dem Titel ist reißerisch.
16:23
"Holländer am Steuer" Schön, wie der Autor Vorurteile befördert.
UNd woher weis er, dass es bei dem Mann um einen Holländer handelte?
Vielleicht war es auch ein Friese?
Oder Limburger..
Was auch geografisch naheliegend wäre..
Oder Pole! Wegen der Verwandschaft dort!
16:19
Hat halt ne abnehmbare Anhängerkupplung am Auto.
16:11
Sowas nennt man abnehmbare Anhängerkupplung. :D
16:03
Vergessen??? oder wollte er seine Ruhe haben