Neue Zeitschrift des Kellener Heimatvereins

Kleve-Kellen..  Die 57ste Ausgabe der Cellina-Zeitschrift ist da und in den Kellener Geschäften, bei der Volksbank und der Sparkasse in Kellen sowie im Klever Buchhandel wie im Zigarren-Laden in der Unterstadt für 3 Euro zu erhalten. Schwerpunktthema ist die 70-jährige Wiederkehr des Kriegsendes 1945.

Dem Epochejahr 1945 widmet die Zeitschrift des Kellener Heimatvereins neben der Titelseite auch im Innern der Zeitschrift eine Doppelbildseite mit Fotos aus dem zerstörten und befreiten Kleve. Außerdem fanden die Hobbyhistoriker im Vereinsarchiv einen in Mundart verfassten Artikel von der im vergangenen Jahr verstorbenen Elisabeth Haas, die ihre eigenen Kriegserlebnisse und ihre Evakuierungsgeschichte „op platt“ verfasst hat. Und nicht zuletzt führte Wolfgang Dahms ein Gespräch mit dem Stadtarchivar Drs. Bert Thissen, in dem es auch um die Bewertung des Kriegsendes geht.

Brigitte Schymons Artikel befasst sich mit dem Leben und Wirken ihres Onkels, des Kellener Künstlers Wilhelm Kammann, der in der Lindenstraße zu Hause war. Mit der 110 Jahre alten Firma „Klinkerwerke Celina“ auf der Steinstraße hat sich Herbert Drießen beschäftigt. Wilhelm Sweeren erzählt aus seinen Kindheitserinnerungen. Die Cellinagibt es ab dem 15. Mai zu kaufen.