Stadt: Lösung für Familien in Not in Sicht

Eine Lösung für die zurzeit nicht an die Wasserversorgung angeschlossenen Bewohner der Häuser an der Röhlinghauser Straße und am Eickeler Bruch (wir berichteten) sei in Sicht. Das hat die Stadt am Mittwoch mitgeteilt.

Die Wohnungsaufsicht der Verwaltung habe sich einen Einblick vor Ort verschafft und anschließend zwischen den Mietern und den Stadtwerken als Wasserversorger vermittelt, berichtet Stadtsprecher Horst Martens. Auf diese Weise sei ein Verfahren in Gang kommen, an dem sich die Mieter beteiligen wollten, so die Stadt. Sie unterschrieben Vordrucke, in denen sie erklärten, dass sie selbst den Verbrauch des Wassers in Form von monatlichen Ratenzahlungen übernehmen würden. Dieses Vorgehen hätten die Stadtwerke angeboten. Das Wasser soll dann ab Donnerstag, 15 Uhr, wieder sprudeln.

Neben der städtischen Wohnungsaufsicht hat sich auch der Kommunale Ordnungsdienst ein Bild von den Verhältnissen in den Häusern gemacht.