Sofakonzert im Brockenhaus am SamstagSofakonzert – Ein Konzert in ungewöhnlichem AmbienteSofakonzert – Ein Konzert in ungewöhnlichem Ambiente

Das Second-Hand-Warenhaus Brockenhaus I wird zum Konzertsaal: Das Rockbüro Herne und die Gesellschaft für freie Sozialarbeit (GFS) laden gemeinsam am Samstag, 25. April, 19.30 Uhr zum Sofakonzert in die Corneliusstraße 19 ein. In der großen Lagerhalle können die Besucher auf gemütlichen Sofas dem Singer/Songwriter Frère, der Band Resoval und dem Poetry Slammer Christofer mit F zuhören.

Frère ist Songwriter aus Bochum, Anfang 20. „Heute war irgendwie ‘n Scheißtag, ich spiel ma Gitarre“, sagt Frère, und man hört, dass seine Lieder keinen Anspruch darauf erheben, die eigenen Themen allgemeingültig ergründet zu haben und fühlt, wie unbedarft ehrlich dieser Junge seine Lieder meint.

Die Band Resoval lebt den Rock-Pop seit Ihrer Entstehung im April 2011. Heute stehen in der Formation vier Vollblutmusiker aus dem Ruhrgebiet. Mit ihrem aktuellen Album „Packing our bags and escape“ sind Resoval bereit, die nächsten Schritte ihrer Bandkarriere in Angriff zu nehmen.

Neben den Musikern wird der Poetry-Slammer Christofer mit F vor der Sofa-Kulisse auf der Bühne stehen. „Um ein Haar wäre er Lehrer geworden“, heißt es. „Kann sich die Pose des Klugscheißers aber nicht verkneifen.“

Karten sind im Vorverkauf für 8 Euro beim Brockenhaus 1 (Hauptstraße 295) und Brockenhaus 2 (Corneliusstr. 19) sowie im Café Pluto (Wilhelmstraße 89a) erhältlich. Online-Tickets gibt es unter www.rockbuero.org. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 Euro.

Das Second-Hand-Warenhaus Brockenhaus I wird zum Konzertsaal: Das Rockbüro Herne und die Gesellschaft für freie Sozialarbeit (GFS) laden gemeinsam am Samstag, 25. April, 19.30 Uhr zum Sofakonzert in die Corneliusstraße 19 ein. In der großen Lagerhalle können die Besucher auf gemütlichen Sofas dem Singer/Songwriter Frère, der Band Resoval und dem Poetry Slammer Christofer mit F zuhören.

Frère ist Songwriter aus Bochum, Anfang 20. „Heute war irgendwie ‘n Scheißtag, ich spiel ma Gitarre“, sagt Frère, und man hört, dass seine Lieder keinen Anspruch darauf erheben, die eigenen Themen allgemeingültig ergründet zu haben und fühlt, wie unbedarft ehrlich dieser Junge seine Lieder meint.

Die Band Resoval lebt den Rock-Pop seit Ihrer Entstehung im April 2011. Heute stehen in der Formation vier Vollblutmusiker aus dem Ruhrgebiet. Mit ihrem aktuellen Album „Packing our bags and escape“ sind Resoval bereit, die nächsten Schritte ihrer Bandkarriere in Angriff zu nehmen.

Neben den Musikern wird der Poetry-Slammer Christofer mit F vor der Sofa-Kulisse auf der Bühne stehen. „Um ein Haar wäre er Lehrer geworden“, heißt es. „Kann sich die Pose des Klugscheißers aber nicht verkneifen.“

Karten sind im Vorverkauf für 8 Euro beim Brockenhaus 1 (Hauptstraße 295) und Brockenhaus 2 (Corneliusstr. 19) sowie im Café Pluto (Wilhelmstraße 89a) erhältlich. Online-Tickets gibt es unter www.rockbuero.org. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 Euro.

Das Second-Hand-Warenhaus Brockenhaus I wird zum Konzertsaal: Das Rockbüro Herne und die Gesellschaft für freie Sozialarbeit (GFS) laden gemeinsam am Samstag, 25. April, 19.30 Uhr zum Sofakonzert in die Corneliusstraße 19 ein. In der großen Lagerhalle können die Besucher auf gemütlichen Sofas dem Singer/Songwriter Frère, der Band Resoval und dem Poetry-Slammer Christofer mit F zuhören.

Frère ist Songwriter aus Bochum, Anfang 20. „Heute war irgendwie ‘n Scheißtag, ich spiel ma’ Gitarre“, sagt Frère, und man hört, dass seine Lieder keinen Anspruch darauf erheben, die eigenen Themen allgemeingültig ergründet zu haben und fühlt, wie unbedarft ehrlich dieser Junge seine Lieder meint. Die Band Resoval lebt den Rock-Pop seit Ihrer Entstehung im April 2011. Heute stehen in der Formation vier Vollblutmusiker aus dem Ruhrgebiet. Mit ihrem aktuellen Album „Packing our bags and escape“ sind Resoval bereit, die nächsten Schritte ihrer Bandkarriere in Angriff zu nehmen. Neben den Musikern wird der Poetry-Slammer Christofer mit F vor der Sofa-Kulisse auf der Bühne stehen. „Um ein Haar wäre er Lehrer geworden“, heißt es in der Ankündigung. „Kann sich die Pose des Klugscheißers aber nicht verkneifen.“