Signal für Folgeprojekte
06.09.2011 | 10:00 Uhr 2011-09-06T10:00:00+0200
Herne.Holzleisten, Winkel und Akkuschrauber nahmen Jugendliche zwischen 16 und 23 Jahren für eine Woche in den Flottmann-Hallen beim Projekt „Das verschüttete Konstrukt“ zur Hand.
Das Ergebnis, eine temporäre Installation, ist im Anschluss an die Ausstellungseröffnung mit Werken von von Eichinger und Kendall auf dem Flottmannhügel eingeweiht worden. Das Projekt soll auch ein Signal für Folgeprojekte setzen wie zum Beispiel die Europäische Jugendkunstausstellung 2012.
Die Kreativität der Teilnehmer kannte kaum Grenzen. „Es gab viele Ideen. Am Anfang wollten wir sogar einen großen Regenschirm auf den Hügel stellen“, so Organisator Chris Wawrzyniak. Geeinigt hat sich die Gruppe dann auf Vierecke, die auf dem Hügel einen beleuchten Würfel bilden.
Geleitet wurde das Projekt „Das verschüttete Konstrukt“ von Julia Praschma und Christoph Koester.
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