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Schulen stehen Schlange

03.06.2008 | 19:05 Uhr

Weitere Einrichtungen wollen sich für die Wirtschaft öffnen

Ute Fitzke bereitet mit Kollegen weitere Kooperationen vor.

Das Kooperationsnetz Wirtschaft-Schule (KWS) ist eine Bildungsinitiative von der Bezirksregierung, den Städten Bochum und Herne sowie der IHK Mittleres Ruhrgebiet. Die Partnerschaft zwischen Otto-Hahn-Gymnasium und GEA Air Treatment ist mittlerweile die dritte Kooperation, die in Herne zustandegekommen ist. Zuvor hatten bereits das Pestalozzi-Gymnasium und die ISAP AG sowie die Hauptschule Hölkeskampring und der Awo-Bezirksverband Westliches Westfalen eine Zusammenarbeit vereinbart. Schon in Kürze wird es laut KSW-Mitarbeiterin Ute Fitzke weitere Kooperationsvereinbarungen in Herne geben. Schon Ende August wolle das Haranni-Gymnasium ein Bündnis mit der Haranni-Clinic und der Haranni-Academie schließen. In Kontakt stehen die Erich-Fried-Gesamtschule und das Fuhrunternehmen Anton Graf. Die Hauptschule Hölkeskampring sieht in der Stadtparfümerie eine weitere Partnerin und führt Gespräche mit ihr. Interesse an einer Kooperation haben auch die Realschule Strünkede sowie die Hauptschulen Neustraße und Freiherr-vom-Stein angemeldet. sto

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Kommentare
04.06.2008
16:47
Schulen stehen Schlange
von Barney | #2

Natürlich sind Hauptschulen noch von Nöten, wo sollen denn sonst die ganzen Kinder hin die schon von Geburt an durch ihre soziale Herkunft oder ihres Migrationshintergrundes zum Scheitern verurteilt sind? Auch diese müssen irgendwo aufgefangen werden, ansonsten bliebe nur die Sonderschule, der verfehlten Einwanderungs- und Familienpolitik der großen Volksparteien sei Dank.

04.06.2008
11:36
Schulen stehen Schlange
von knutmithut | #1

Der falsche Weg!
Eine Förderung der Schulen zu eienr Zeit in der Kommune, Land und Bund aufgrund falscher Verteilungspolitik an allen Ecken und vor allem den zukunfsträchtigen sparen, ist zu begüßen.
Allerdings sollte dieses Geld nicht an bestimmte Schulen fließen, sondern in einem Pool gesammelt werden und gleichwerig an alle Schulen aufgeteilt werden, um nicht gerade Hauptschulen zu benachteiligen.
Sofern diese in einem neuen Schulsystem mit Ganztagsschulen überhaupt noch von Nöten sind.

Ansonsten heißt es die Firmen raus aus den Schulen zu halten!

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