Ruhr.2010
Schachtzeichen in Herne
22.02.2010 | 15:10 Uhr 2010-02-22T03:10+0100Auf dem ehemaligen Zechengelände Mont-Cenis wurde ein Schachtzeichen-Ballon aufgelassen.
Eine Aktion im Rahmen des Ruhr.2010-Projekts "SchachtZeichen".
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Auf dem ehemaligen Zechengelände Mont-Cenis wurde ein Schachtzeichen-Ballon aufgelassen.
Eine Aktion im Rahmen des Ruhr.2010-Projekts "SchachtZeichen".
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13:38
Wenn für jeden Bockmist, der im Zuge der Aktion Ruhr 2010 ein Roter Ballon aufgelassen würde, wäre mindestens die A42 komplett rot.
1. Durchsichtige Schallschutzwände, die spätestens 2 Tage nach der Aufstellung mit Graffiti
verziert sind und dann doch nicht mehr durchsichtig sind. Die entsprechenden „Künstler“ freuen sich jetzt schon auf die neue riesige Leinwand.
Alleine schon das Ansinnen, dass ein Autofahrer die Möglichkeit haben soll, seine Aufmerksamkeit nicht der Straße sondern der schönen Ruhrgebietsumgebung widmen. Mit den kahlgeschlagenen Autobahnrändern und darin stehenden Baumstümpfen im dekorativen Vordergrund. Der Wahnsinn!!!!
2. Das Abholzen der Bäume, damit man auch in die Bereiche neben der Autobahn durch die Schallschutzwände etwas sehen kann. Das allein ist schlimm genug. Aber, es werden auch Bäume gefällt, die auf einem hohen Damm neben der Autobahn stehen. Wo man also schon durch den hohen Erdwall nicht auf die Landschaft neben der Autobahn schauen kann. Auch nicht, nachdem die Bäume gefällt wurden. Einfach nur paradox. Bin gespannt, ob man auf diese hohe Böschung auch durchsichtige Schallschutzwände setzt. Wahrscheinlich, die Bäume sind ja schon weg.