Phil Bates Trio spielt in der Kulturbrauerei Musik von ELO

Das Phil Bates Trio spielt de Musik von ELO „unplugged“.
Das Phil Bates Trio spielt de Musik von ELO „unplugged“.
Was wir bereits wissen
Nach der Zappa-Band und Brian Auger gastiert am 10. April eine weitere Größe der Rockgeschichte im Hülsmann in Eickel - mit akustischer Musik.

Herne..  Die Musik des legendären Electric Light Orchestra, kurz ELO, weckt am Freitag, 10. April, 20 Uhr, in der Kulturbrauerei Hülsmann Erinnerungen an alte Zeiten. Phil Bates, langjähriger Frontman von ELO II und der Nachfolgeband „The Orchestra“ wird die Musik des Electric Light Orchestra (und mehr) mit einem Akustik-Trio präsentieren.

Ohrwürmer wie „Don’t Bring Me Down“, „Showdown“ oder „Livin’ Thing“ waren Welthits, die immer noch regelmäßig gespielt werden. Das Electric Light Orchestra steht seit 1970 für symphonischen Rock, der Elemente klassischer Musik einschließt, insbesondere mit Streichern. In wechselnden Besetzungen hat sich das ELO weiterentwickelt, zum ELO Part II in den 1990er Jahren und ab 2000 zu „The Orchestra“.

Das Programm, das am Freitag nach Ostern zu hören sein wird, heißt offiziell „ELO acoustic & more performed by the Phil Bates Trio”. Keine Cover-Band, sondern ein Stück vom Original: Phil Bates war von 1993 bis 1999 die Stimme von ELO Part II und von 2007 bis 2011 der ELO-Folgeband The Orchestra. Seitdem verfolgt er die Projekte „ELO Klassik“ und „The Musicof ELO“, das er bei Hülsmann präsentieren wird. Seit über 30 Jahren lebt Bates für und mit der Musik des Electric Light Orchestra.

In Eickel wird die Musik des ELO „unplugged“ gespielt, als akustischer Hörgenuss des Phil Bates Trio. Neben Klassikern des Electric Light Orchestra sind Akustik-Interpretationen anderer Größen der Rockgeschichte wie der Beatles, Stevie Wonder, Fleetwood Mac oder Whitesnake zu hören. Mit „ELO acousticandmore“holt die Kulturbrauerei eine weitere legendäre Band nach Eickel, wo in den letzten Jahren bereits die Zappa-Band „Banned From Utopia“ und „Brian Augers Oblivion Express“ mit Alex Ligertwood für Furore gesorgt haben.