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Kostenintensiv

12.02.2010 | 09:00 Uhr

Im Jahr 2008 hat die Stadt für Hilfen zur Erziehung (HzE) rund 10 Mio. Euro ausgegeben, davon rund 6 Mio. für stationäre Hilfen und jeweils 2 Mio. für ambulante Hilfen und Vollzeitpflegen. Die intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (13 Fälle zum Stichtag) kostete rund 280 000 Euro. Während die Gesamtkosten seit 2000 relativ konstant geblieben sind (9 bis 11 Mio. Euro), ist der Anteil der HzE-Empfänger an der jugendlichen Stadtbevölkerung (0 bis 21 Jahre) stark gestiegen: von 13 (2000) auf 21 (2008) je 1000 junger Einwohner.

Susanne Meimberg

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