Herner Firmenlauf geht am 21. Mai in eine neue Runde

So seh’n Sieger aus:  (v.l.) Jannik Schütt, Markus Grimberg und Dustin Thra, alle von Personal Training Markus Grimberg .
So seh’n Sieger aus: (v.l.) Jannik Schütt, Markus Grimberg und Dustin Thra, alle von Personal Training Markus Grimberg .
Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Der Herner Firmenlauf geht in eine neue Runde, die dritte Auflage steigt am 21. Mai. Die Organisatoren wollen die Teilnehmerzahl verdoppeln.

Herne..  Die Organisatoren des „Firmenlaufs Herne“ hoffen bei der dritten Auflage auf einen Anstieg der Teilnehmerzahlen. „Das Potenzial ist vorhanden, 800 Läufer an den Start zu bringen“, sagte Rüdiger Döring vom städtischen Sportamt. Henning Prinz von der gleichnamigen Recklinghäuser Veranstaltungsagentur setzt auf eine Verdoppelung der Läufer. 2014 nahmen an dem Lauf 325 Männer und Frauen teil – eine überschaubare Zahl, die laut Prinz auch dem damals schlechten Wetter geschuldet war.

Die dritte Auflage findet am 21. Mai im Umfeld des Wanner Sportparks statt, wie die Veranstalter gestern bekannt gaben. Der Firmenlauf ist als Breitensportveranstaltung angelegt, vor allem Belegschaften sollen sich beteiligen. „Wir haben in Herne leider nicht die ganz großen Firmen, die auf einen Schlag ein paar Tausend Leute mitbringen“, sagte Döring. Er wolle versuchen, auch Schüler ab 14 Jahren zur Teilnahme zu motivieren. „80 bis 90 Prozent der Läufer kommen von Firmen. Da sagt der Chef oder der Abteilungsleiter: Lasst uns doch mal alle zusammen die Laufschuhe rausholen“, so Henning Prinz. „Viele Teams verkleiden sich, machen ein richtiges Event daraus.“ Rüdiger Döring: „Hoffentlich nehmen die Wanner das an.“

Die Strecke des von einem Autohaus aus Recklinghausen gesponserten Laufs führt durch eine gute Wohnlage. Vom Stadion wird es entlang der Eintrachtstraße und über Heisterkamp, Heckenweg und Hauptstraße gehen. Gesamtlänge: 5,1 Kilometer. Das Rennen startet um 18.30 Uhr. Ab 18 Uhr wird der Heisterkamp für etwa eine Stunde gesperrt. Nach dem Zieleinlauf soll es für alle Teilnehmer eine Party geben.

2014 erwies sich die Elisabeth-Krankenhausgruppe als besonders fleißig: Kein Unternehmen stellte so viele Teams. Die älteste Mannschaft entsandte die RAG.