Haushaltsloch 2009 wächst auf 68,8 Mio Euro
23.09.2009 | 09:00 Uhr 2009-09-23T09:00:00+0200Kämmerer Peter Bornfelder schließt nicht aus, dass das laufende Haushaltsjahr mit einem Defizit von etwas mehr als 70 Millionen Euro endet. Bisher war die Kämmerei von einem Defizit von etwa 64 Millionen Euro ausgegangen.
„Nach Abfrage bei den Fachbereichen der Stadt ist mit einer Ausweitung des Fehlbetrags im Umfang von 4,7 Mio Euro zu rechnen”, so Bornfelder bei der Einbringung von Haushalt und Sparprogramm 2010. „Unterm Strich” sei denkbar, dass das Loch noch größer werde. Verantwortlich dafür seien unter anderem sinkende Gewerbesteuer- und Einkommenssteuereinnahmen. Auch für das kommende Jahr stellte der Kämmerer keine Besserung in Aussicht: Der eingebrachte Haushalt 2010 weist einen Fehlbetrag von 69,4 Millionen Euro aus. Bornfelder betonte: Der Stadt Herne könne es ohne Hilfe von Bund und Ländern nicht gelingen, die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben zu schließen.
20:06
super leute, keine ahnung von der systematik aber mitreden.
13:06
Hier ein Sparvorschlag der FDP:
Hartz 4 nur noch 12 Monate lang, danach keine Zahlungen mehr...zack 20 Mio. mehr in der Kasse, super oder....sofort im Bund umsetzen und Einkommenssteuer senken, denn die Leistungsträger der Gesellschaft müsen ja entlastet werden.
Bin von der Idee mehr als begeistert!
12:43
hr. bornfelder, kein problem!
irgendeiner von uns hat noch arbeit, der noch mehr ausgezogen werden kann!
wir gehen doch nur noch für den staat arbeiten, für uns selber bleibt doch nichts mehr übrig!
die paar die noch n job auf karte haben, facharbeiter mit miesem lohn, da kann man bestimmt noch was abzwacken!
ps.viele grüsse an die politik!
12:35
Ein loch ist immer da, wo nichts ist!
Diesmal wieder im Stadtsäckel.
Und im kommenden Jahr scheint das Loch zu wachsen!
Und dann?
Die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt werden es empfindlich zu spüren bekommen. Einschnitte auch im Restsozial Bereich werden die Folge sein.
Somit ist es nicht nur auf der Herner Einkaufsmeile langsam düster sondern auch im Leben vieler Bürger.