Gewerkschaften feiern 125 Jahre 1. Mai

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Der 1. Mai, sagt DGB-Vorstand Norbert Arndt, sei ein „Festtag nicht im gewöhnlichen Sinne“. Damit spielt der 59-Jährige auf die bewegte Geschichte des Tages an, den Gewerkschafter seit 1890 nutzen, um für ihre Rechte zu kämpfen, aber auch für Solidarität und Frieden einzustehen. Für die WAZ hat Arndt, Mitglied der DGB-Geschichtswerkstatt, zurückgeblickt auf 125 Jahre 1. Mai in Herne. Im Bild ist eine Maifeier aus dem Jahr 1948, als die Menschen nach der Nazi-Zeit noch zu Tausenden vor das Rathaus Herne strömten. Wohlgemerkt im Sonntagsstaat mit Anzug, Krawatte und Hut. Foto: Stadtarchiv