Für Familien im Verbund
26.06.2008 | 18:57 Uhr 2008-06-26T18:57:11+0200Kindertageseinrichtungen schließen sich zu fünf Familienzentren zusammen. Verschiedene Träger Hand in Hand.Land fördert wohnortnahe und niederschwellige Angebote. Zuschuss kann gesplittet werden Sieben gibt es schon, fünf kommen zum 1. ...
... August 2008 hinzu, 25 sollen es bis 2012 sein: Kindertageseinrichtungen, die zu Familienzentren weiterentwickelt werden. Das Land möchte damit die kinder- und familienorientierten Leistungen bündeln und allen Familien wohnortnah und stadtteilbezogen ein niederschwelliges Angebot machen. Für diese erweiterten Aufgaben stellt das Land einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 12 000 Euro zur Verfügung, der auch gesplittet werden kann, wenn sich mehrere Kindertagesstätten zu einem Familienzentrum zusammenschließen. Bis auf eine Ausnahme ist das bei den fünf "Neuen" jetzt der Fall.In Eickel schließen sich zum Familienzentrum zusammen:die städtische Kita Königstraße, die evangelische Kita Richard-Wagner-Straße und die katholische Kita Veilchenweg; in Crange/Unser Fritz die Lebenshilfe-Kita Friedrich-Brockhoff-Straße, die evangelische Kita Sternstraße und die städtische Kita Unser-Fritz-Straße; in Herne-Süd die katholischen Kitas Düngelstraße und Franz-Düwell-Straße mit der der evangelischen Kita Straßburger Straße; in Horsthausen die evangelische Kita Diedrichstraße mit der städtischen Kita Horsthauser Straße; die Lebenshilfe-Kita am Juri-Gerus-Weg will sich ebenfalls zum Familienzentrum weiterentwickeln.Das Verbundsystem, so die Stadt, könne durchaus Vorteile haben, denn jede beteiligte Kita könne so ihre trägerspezifischen Erfahrungen und Schwerpunkte in die gemeinsame Arbeit einbringen.
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