Filmwelt zeigt neue Doku über Kurt Cobain

Mit seiner Band „Nirvana“ revolutionierte Kurt Cobain in den 80er Jahren die Rockmusik. Am 5. April 1994 nahm sich der US-Amerikaner das Leben. Sein Abschiedsbrief endete mit folgenden Zeilen aus einem Neil-Young-Song: „It’s better to burn out than to fade away.“ („Es ist besser auszubrennen, als zu verblassen.“) Die Herner Filmwelt zeigt nun an zwei Tagen die erste voll autorisierte Dokumentation über den Sänger und Gitarristen, ergänzt durch eigens für Kinovorführungen zusammengestelltes Bonus-Material.

„Kurt Cobain: Montage of Heck“ ist am Donnerstag, 9. April, um 20.15 Uhr, sowie am Sonntag, 12. April, um 17 Uhr in der Herner Filmwelt, Berliner Platz 7-9, zu sehen. Neben aufschlussreichen Interviews mit Band- und Familienmitgliedern zeigt der Film bislang meist unveröffentlichte Materialien wie Demotapes, Gemälde, Skizzen und Homevideos.