Kommentar

Eine Mammutaufgabe

Dass eine Stadt einen Bildungsbericht vorlegt, dazu noch regelmäßig und umfangreich, ist keine Selbstverständlichkeit. Und auch das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Werk ist detailliert, informativ und es zeigt, wo Herne in Sachen Bildung auf einem guten Weg ist und wo nicht.


Der Bericht ist aber auch eine Verpflichtung für Verwaltung und Politik. Er darf nicht in der Schublade verschwinden, er muss Grundlage bilden für neue Wege, um das Bildungsniveau zu verbessern. Dringend sinken etwa muss die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss.


Will Herne, bekanntlich eine Stadt mit großen sozialen Problemen, die Zukunft meistern, darf sie kein Kind zurücklassen. Das ist eine Mammutaufgabe.

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