Der Herner Autor schreibt seit seiner Jugend

Jan Zweyer wurde 1953 in Frankfurt am Main geboren. Zum Studium kam er 1974 ins Ruhrgebiet und studierte an den Fachhochschulen Dortmund und Bochum zunächst Architektur. 1978 schloss er sein Studium als Ingenieur ab und wechselte dann zur Ruhr-Universität Bochum, um dort Sozialwissenschaften zu studieren. Nach seinem Diplomabschluss Anfang der 1980er Jahre arbeitete Zweyer zwei Jahre für die WAZ Wanne-Eickel als freier Journalist. Später war er im Management in verschiedenen Unternehmen tätig.

Vor sechs Jahren entschied sich der heute 61-Jährige, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Sein erster Krimi „Glück auf, Glück ab“ erschien 1998. Es folgten zahlreiche weitere Bücher, hauptsächlich Krimis. 2007 veröffentlichte er „Franzosenliebchen“, den ersten Teil der Goldstein-Trilogie rund um den Bochumer Hauptkommissar Peter Goldstein. „Goldfasan“ und „Persilschein“ folgten 2009 und 2011 und bildeten die anderen beiden Teile der Trilogie. Die einzelnen Teile spielen in der Zeit der Weimarer Republik, im Jahr 1943 des Dritten Reichs und im Nachkriegsdeutschland. Weitere Geschichten brachte Jan Zweyer etwa unter den Titeln „Als der Himmel verschwand“ und „Verkauftes Sterben“ heraus.

Der Autor lebt mit seiner Frau und Hündin Tessa in der denkmalgeschützten und ehemaligen Bergarbeitersiedlung Teutoburgia in Börnig.