Castroper Rotarier unterstützen Grabungscamp im dritten Jahr

Josef Mühlenbrock, Thomas Tiemann (Rotary Hilfswerk), Heinrich Böhner (Rotary Castrop), Elisabeth Röttsches (Rotary Herne) und Ruth Pingel im Grabungscamp.
Josef Mühlenbrock, Thomas Tiemann (Rotary Hilfswerk), Heinrich Böhner (Rotary Castrop), Elisabeth Röttsches (Rotary Herne) und Ruth Pingel im Grabungscamp.
Foto: FUNKE Foto Services
Was wir bereits wissen
Dank einer Spende in Höhe von 2500 Euro kann das LWL-Museum für Archäologie bis Frühjahr 2016 sein Grabungscamp in gewohnter Qualität fortführen.

Herne..  Das Geld hat der Club jetzt an LWL-Museumsleiter Josef Mühlenbrock und an die Vorsitzende des Museumsfördervereins, Ruth Pingel, überreicht.

Die Summe kam als Spende beim 50. Geburtstag des Elect Präsidents Hinrich Böhner für das Grabungscamp zusammen. Für das LWL-Museum eine wichtige Unterstützung, ermögliche sie es doch, „das Grabungscamp weiterhin zu nutzen und Ausbesserungsarbeiten vorzunehmen“, wie Mühlenbrock versicherte.

Das Grabungscamp werde vor allem von Schulklassen, aber auch von vielen Erwachsenengruppen genutzt, „die einmal die Faszination einer Ausgrabung, das Entdecken und Freilegen von Funden, live miterleben wollen“.

Elisabeth Röttsches, Präsidentin des Herner Brudervereins der Rotarier, sagte: „Das Museum in Herne ist ein Leuchtturm für unsere Stadt und für freuen uns sehr, dass es mit dieser Spende des Rotary Clubs aus Castrop-Rauxel eine Strahlkraft über die Stadtgrenzen hinaus zeigt.“

Die Unterschriften sind bereits unter den Verlängerungsbescheid für das Grabungscamp gesetzt. Damit können Kinder und Erwachsene noch bis zum Frühjahr 2016 den Geheimnissen der Archäologie in der überdachten Fläche neben dem Museum auf den Grund gehen. Ursprünglich sollte das Grabungscamp nach zwei Jahren im Mai 2015 wieder abgebaut werden.

Für den Rotarier Hinrich Böhner hat das Projekt zukunftsweisende Bedeutung: „Wir freuen uns, dieses wichtige Museum und seine Projekte unterstützen zu können. Das Grabungscamp führt unseren Kindern vor Augen, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eng zusammenhängen.“