Bilder, die im Kopf bleiben
23.12.2011 | 17:01 Uhr 2011-12-23T17:01:00+0100
Herne.Gewalt, Trauer, Verwahrlosung – Polizisten werden Tag für Tag mit schweren Schicksalen konfrontiert, gerade Weihnachten weckt die Erinnerungen daran. Hauptkommissar Thomas Arend (47) erzählt, wie er und seine Kollegen damit klar kommen.
Herr Arend, gab es 2011 ein Schicksal, das Ihnen besonders ans Herz ging?
Arend: Ja, ein Vorfall, der erst ein paar Wochen her ist. Als ich mit einer Kollegin Streife fuhr, wurden wir am Hannibal-Center auf einen Jungen aufmerksam. Obwohl es schon dunkel war, fuhr er ohne Licht mit dem Fahrrad herum. Wir haben ihn angesprochen und uns entschlossen, ihn nach Hause zu fahren – nach Röhlinghausen, wo er lebt, sind es ja einige Kilometer.
17:43
Ein großes Kompliment für diese positive Tat, werden unsere Ordnungshüter doch zunehmend mit der wachsenden Kriminalität und Leid konfrontiert und es ist beachtenswert in der heutigen Zeit, sich auch um Kinder zu kümmern, jedoch wage ich zu bezweifeln, ob ein " dickes Fell " immer ausreicht, um das Geschehene zu verkraften.
Wo gibt es diese Menschlichkeit noch in der heutigen Zeit, da fast Jeder nur an sich denkt ??? und das Allgemeinwohl ins Abseits geschoben wird.
Leider wurde diese gute Tat nicht kommentiert und da fällt mir doch das Zitat von E. Kästner ein :
*****Es gibt nichts Gutes -
********außer -
***********man tut es !
Ich vergaß noch das Zitat von Kästner aufzuführen, nämlich:
*****Es gibt nichts Gutes -
*****außer. man tut es !