Zweiter Spaziergang durch die Stadt

Voerde..  Gerade in der dunklen Jahreszeit kommt dem Thema Licht eine besondere Bedeutung zu. Beim geführten Spaziergang durch die abendliche Innenstadt soll daher „Licht ins Dunkel“ gebracht werden: Was wäre die Stadt ohne Licht? Worauf kommt es bei der Lichtinszenierung im öffentlichen Raum an und wann ist eine Fassadenbeleuchtung wirklich ansprechend? Welche Möglichkeiten bestehen, die Innenstadt „ins rechte Licht“ zu rücken? Als Experte ist beim zweiten Stadtspaziergang Dirk Wennmann dabei, der mit seiner Firma Light Sound Communication u.a. die weihnachtliche Lichtinszenierung am Haus Voerde realisierte. Treffpunkt ist am Dienstag, 13. Januar, 19 Uhr, am Haupteingang des Rathauses.

Mit der Veranstaltungsreihe Stadtspaziergänge macht die Stadt allen Bürgern das Angebot, neue oder ungewohnte Einblicke in die Hintergründe von Stadtleben und Stadtentwicklung zu gewinnen. Die geführten Rundgänge widmen sich in loser Reihenfolge diversen Themen rund um die Innenstadt. Beim ersten Termin ging es um die jüngere Stadtgeschichte, für die nächsten Monate stehen etwa das Wohnen in der Innenstadt sowie öffentliche und private Grünflächen auf der Ideenliste. Entstanden ist das Angebot im Zusammenhang mit dem Prozess zur „Lebendigen Innenstadt Voerde“, in dessen Rahmen etwa der Voerder Putztag oder die Plakatkampagne „Gute Gründe für die Innenstadt“ initiiert wurden.