VdK im Gespräch mit Heidinger

Dinslaken..  Zum Mai-Stammtisch des VdK Ortsverbandes Dinslaken-Mitte im Versammlungslokal „König am Altmarkt“ konnte die Vorsitzende Marga Kruppa Bürgermeister Dr. Michael Heidinger (selbst VdK-Mitglied) als Referenten gewinnen. Zu seiner Vorbereitung erhielt er einen umfangreichen Fragenkatalog über die zahlreichen aktuellen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt. Das Spektrum der Fragen reichte von Stadthalle, Stadtpark, Ententeich, Tiefgarage und Behindertentoilette am Burgtheater über Parken auf der Schillerstraße vor der Fahrschule Janssen, Bahnhof Dinslaken, Bahnhofsvorplatz weiter über Neutorgalerie, Parkplätze am Rutenwall, Umbau Bahn-, Althoffstraße bis Nahversorgung, Komplex Hackfort, Altstadtbelebung und Begradigung Kolpingstraße-Rutenwall.

Die zahlreich erschienenen VdK-Mitglieder folgten gespannt und interessiert den aufschlussreichen Ausführungen des Bürgermeisters. Zunächst war ihm aber wichtig, die undurchsichtigen Zusammenhänge bei den Zuständigkeiten und Beziehungen zwischen Bund und Kommunen zu verdeutlichen. Hierin liege oft das finanzielle Dilemma der Kommunen. Das Konzept für Dinslaken laute: keine Einzelmaßnahmen, sondern ganzheitliche, komplexe Lösungen. Für die Beschaffung von Fördergeldern sei diese Vorgehensweise von großer Bedeutung, so der Bürgermeister.

Im weiteren Verlauf des Abends machte Heidinger den VdK-Mitgliedern deutlich, dass schnelle Kritik und Vorurteile oft zu kurz griffen. Für eine belastbare Lösungsstrategie seien immer Betrachtungsweisen aus mehreren Blickwinkeln zielführend.

Die VdK-Mitglieder waren beeindruckt von den ausführlichen und nachvollziehbaren Erläuterungen und Stellungnahmen des Bürgermeisters. Nach fast zwei Stunden „Frage/Antwort“ verabschiedete die Vorsitzende Marga Kruppa Bürgermeister Dr. Michael Heidinger unter dem Beifall aller Anwesenden.

Infos unter 02064/1494300 und im Internet unter www.vdk.de/ov-dinslaken-mitte

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