Umzug an den Rutenwall

der Rutenwall ist nur eine Übergangslösung.
der Rutenwall ist nur eine Übergangslösung.
Foto: www.blossey.eu
Was wir bereits wissen
Das traditionelle Treiben findet in diesem Jahr in abgespeckter Form statt und wird an den Rutenwall verlagert.

Dinslaken..  Kein Verzicht auf die Jugend-DIN-Tage, sondern eine abgespeckte Variante auf dem Rutenwall, das ist das Ergebnis des Gespräches, das am Mittwoch zwischen dem städtischen Fachdienst Jugend und den Partnern aus der örtlichen Jugendarbeit, die seit Jahrzehnten für das bunte Treiben im Stadtpark verantwortlich zeichnen, stattfand. Dieser Ort steht aktuell wegen Bauarbeiten an der Tiefgarage für die Jugend-Din-Tage nicht zur Verfügung, von daher hatten sich alle Beteiligten zunächst darauf verständigt, diese Veranstaltung in diesem Jahr einmal auszusetzen. Nach Protesten aus den Reihen des Jugendhilfeausschusses hatte die Stadt erneut zu einem Gespräch eingeladen, um die Möglichkeiten für eine Interimslösung auszuloten.

Wie die Stadt mitteilt, hat man sich bei dem Gespräch darauf verständigt, dass man den Rutenwall für Angebote für Kinder und Jugendliche nutzen will, wobei dies dann deutlich geringer ausfallen wird als im Stadtpark.

Insbesondere die Aktivitäten, die eine Rasenfläche voraussetzen, können dort nicht stattfinden. Über das genaue Angebot wollen sich die Verantwortlichen in den nächsten Tagen bei einem Ortstermin am Rutenwall verständigen. „Wir tun unser Bestes, die ganze Sache ist und bleibt aber eine Übergangslösung“, heißt es aus dem Kreis der Organisatoren. „Wir hoffen auf das Verständnis der Kinder und ihrer Eltern und freuen uns, im kommenden Jahr im neu gestalteten Stadtpark wieder alle Register ziehen zu können.“