Premiere auf dem Bauernmarkt in Spellen

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Foto: NRZ
Was wir bereits wissen
Am zweiten Tag des neuen Jahres soll auf dem Spellener Dorfplatz ein Blick zurück und nach vorn geworfen werden: Der Bauernmarktverein und die Bürgerinteressengemeinschaft (BIG) laden zum Neujahrsempfang ein.

Voerde..  Am zweiten Tag des neuen Jahres soll auf dem Spellener Dorfplatz ein Blick zurück und nach vorn geworfen werden: Der Bauernmarktverein und die Bürgerinteressengemeinschaft (BIG) haben ihre Mitglieder sowie die Spellener Ratsvertreter und Bürgermeister Dirk Haarmann für Freitag, 2. Januar, ab 15 Uhr, zu einem Austausch unter freiem Himmel eingeladen. Initiator des kleinen Neujahrsempfangs, der Premiere hat, ist Ludger Ernsting, der erste Vorsitzende des Bauernmarktvereins, der aus der BIG entstanden ist. Bei dem „ungezwungenen Treffen“ möchten die Veranstalter mit ihren Gästen das abgelaufene Jahr aus Spellener Sicht Revue passieren lassen. „Was ist gut gelaufen, was können wir verbessern?“, soll da eine Frage sein, wie Ernsting erläutert. Und: „Was kommt 2015 an Herausforderungen auf uns zu?“ Bei dem Neujahrsempfang ließe sich den Gästen der eine oder andere Hinweis mit auf den Weg geben, sagt Ernsting, der das Treffen gerne zu einer festen Veranstaltung machen würde.

Zur Sprache wird am 2. Januar sicherlich auch ein kleines Jubiläum kommen: Der Bauernmarkt, für dessen Organisation und Betreuung sich der gleichnamige Verein gegründet hat, wurde vor zehn Jahren zum ersten Mal veranstaltet. Premiere war am 29. April 2005 – an jenem Tag, an dem der Dorfplatz in Spellen eingeweiht wurde. Der freitags stattfindende Bauernmarkt ist in dem Voerder Stadtteil zu einer festen Größe und zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Und zu „einer sozialen Institution“, sagt Ernsting. Er schwärmt vom kommunikativen Miteinander auf dem Bauernmarkt, berichtet von „Stammtischen“, die sich dort etabliert hätten. „Dort wird das Wochenende eingeläutet“, berichtet der Vereinsvorsitzende. Das zehnjährige Bestehen des Marktes soll 2015 natürlich auch gefeiert werden.