Note "sehr gut" für die Rutsche im Dinamare in Dinslaken
08.05.2011 | 17:01 Uhr 2011-05-08T17:01:00+0200
Dinslaken. Trotz anhaltender Bauarbeiten erfreut sich das Stadtwerke-Bad "Dinamare" in Dinslaken großer Beliebtheit. Die 60-Meter-Röhrenrutsche wurde jetzt vom Internetportal "Tuberides" mit der Note "sehr gut" bewertet.
Das noch unfertige Stadtwerke-Bad „Dinamare“ am Volkspark erfreut sich großer Beliebtheit. Zumindest im Internet. Speziell der 60-Meter-Röhrenrutsche widmet sich ein Video, namentlich passend, bei „YouTube“. Vor allem den Machern des Internetportals „Tuberides“, das sich schwerpunktmäßig dem Thema Wasserrutschen in Bädern widmet, war die Dinslakener Röhre ein Beitrag wert. Bewertung: „Top Rutsche!“
Das neue Bad sei das einzige in NRW, das eine solche Attraktion mit einem gläsernen Teilstück anbiete, heißt es. Allein das sei schon Grund genug, sich das Bad einmal anzusehen. „Tuberides“ beschreibt das Design der Rutsche und lobt auch die Zeitmessung mit der Tagesrekord-Anzeige.
Wasserrutsche ist ein absoluter Geheimtipp
„Richtig geworben wird für die Rutsche allerdings nicht. Wahrscheinlich wissen nicht mal die Badbetreiber, was für eine außergewöhnliche Rutsche sie da im Bad stehen haben. Die Rutsche ist überraschend schnell und in den Kurven schaukelt man weit nach oben. Ein absoluter Geheimtipp!“, so die Bewerter.
Trotz der momentanen Baustellensituation und des provisorischen Eingangs kommt „Tuberides“ zum Testurteil „gut“ für die Dinslakener Freizeiteinrichtung; neben der Rutsche werden Hygiene, Umkleideräume und Personal sogar mit „sehr gut“ benotet.
Eröffnung des zweiten Bauabschnitts in Aussicht
Das freut natürlich den Chef der Stadtwerke-Tochter „Dinbad“, Michael Hörsken. Der stellt auch schon mal die nicht allzu ferne Eröffnung des zweiten Bauabschnitts in Aussicht. „Ende Juli/Anfang August, möglichst schon zum Ende der ersten Sommerferien-Woche wollen wir fertig sein. Dann kann auch der Außenbereich genutzt werden“, so Hörsken.
Von den sechs Wochen Verzögerung beim Abriss des alten Volksparkbades habe man schon einige Wochen wieder wettmachen können. Wie seinerzeit berichtet, hatte sich die Dinbad GmbH von der vorherigen Abrissfirma getrennt und Hellmich mit den weiteren Arbeiten beauftragt.
Planschbecken mit Spielgrotte
Der zweite Bauabschnitt umfasst den Eingangsbereich, die Gastronomie sowie ein Planschbecken mit Spielgrotte und Wärmebänke für die Kinder. Um eine Verbindung zum Außenbereich herzustellen, können die Südfront geöffnet und das Dach des Hallenbades zurückgefahren werden. Draußen wird es auf annähernd 15 000 Quadratmetern Grünanlagen, Wege, Liegewiesen, Strandbar, ein Beach-Volleyball-Feld und eine Entspannungszone („Chill-out“) geben.
0mitdiskutieren