Heinz Bassier ist Probenbester

Dinslaken..  Nach dem Gottesdienst in der St.-Johannes-Kirche trafen sich die Sänger des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven zur Jahreshauptversammlung im Restaurant „Am Rubbert“. Eine Abordnung der Sternsinger überbrachte mit Gesang und Gedichten einen Drei-Königs-Gruß, Erster Vorsitzender Ferdi Püttmann begrüßte die 46 anwesenden Aktiven. Die Sänger gedachten der verstorbenen Mitglieder des letzten Jahres.

Gerd Kotthäuser hielt Rückschau auf die Ereignisse in 2014: Er erinnerte an Highlights wie den Auftritt in der „Din-a-4-Arena“ mit dem Akkordeon-Orchester Dinslaken-Oberhausen, die beiden Konzerte im Scholtenhof und das adventliche Konzert mit dem Opern-Kinderchor der Chorakademie Dortmund. Chorleiter Christoph Segerath fasste einige Gedanken unter das Motto „Jauchzet und frohlocket“. Er skizzierte die Probleme vieler mit dem Singen im Jahresverlauf – Ausnahme der Monat Dezember und die Adventszeit als klassische Gesangszeit. Und er blickte zurück auf ein ereignisreiches Jahr mit Konzerten im Frühjahr, Herbst und in der Adventszeit.

Andere Verpflichtungen wurden aber nicht weniger ernst genommen, „es war eine wirklich großartige und hervorragende Leistung, die der Chor vollbracht hat“, so Segerath: Gelungene Abende, tolle Events, aufmerksame Zuhörer seien Dank und Beweis für den sehr gut singenden und disziplinierten Gesamt-Kirchenchor.

Sein besonderer Dank galt zum einen Christoph Vahnenbruck, der mit viel Engagement den Kartenverkauf und die Platzreservierung durchgeführt hatte, sowie der Küsterin Frau Dworatzyk.

Kassierer Martin Sundarp informierte die Versammlung umfassend über den Stand der Finanzen; die Kassenprüfer Klaus-Peter Philipps und Wolfgang Rebischke bescheinigten ihm eine tadellose Kassenführung und beantragten die Entlastung, die auch erteilt wurde.

Vor Entlastung des Vorstandes dankte Walter Borowski diesem für seine Arbeit und das Arbeitsergebnis im abgelaufenen Jahr. Es ist dem Vorstand wieder gelungen, in einer – besonders für Chöre – schwierigen Zeit den Kirchenchor St. Johannes „in Gang und in Schwung zu halten und zwar mit erkennbarer Wirkung im Gemeindeleben und im kulturellen Leben unserer Stadt“. Klaus-Peter Zimmermann brachte seine Freude über den Neuzugang Norbert Wrangel zum Ausdruck. Präses Gregor Kauling überreichte dem neuen Sänger die Satzung des Chores und die Sängernadel; aktuell hat der Chor 58 aktive Sänger in seinen Reihen.

Präses Kauling sprach seinen Dank aus an Christoph Segerath für die Chorleitung, und auch an Ferdi Püttmann für die geleistete Vorstandsarbeit. Er habe festgestellt, dass Menschen besonders Gottesdienste aussuchten, wenn der Chor singe. Der Chor habe somit eine gemeindetragende Rolle.