Großer Bedarf, im Stadtteil Voerde zu wohnen und zu bauen

Voerde..  Planungsdezernent Wilfried Limke nennt die Entwicklung des Baugebiets „Tönningstraße/Auf dem Hövel“ ein für die Stadt Voerde „sehr wichtiges Projekt“. Im Stadtteil Voerde gebe es einen großen Bedarf zu wohnen und zu bauen. Es gelte, auf der Hut zu sein, „dass die eine oder andere kleinteilige Entwicklung noch geht“. Die Stadt selbst hat in besagtem Baugebiet keine Grundstücke. Auch an anderen Standorten bedarf es des Mittuns Privater. Zur Schaffung neuen Wohnraums auf eigenem Grundstück hat die Stadt bekanntlich im Bereich der Alexanderstraße/Bahnhofstraße das große Gelände der geschlossenen Pestalozzischule ins Visier genommen. Die konkreten Pläne dazu sollen in der nächsten Beratungsrunde der zuständigen politischen Gremien im März auf den Tisch kommen.

Gut läuft nach Aussage von Dezernent Limke auch die Vermarktung im Baugebiet „Nördlich der Landwehr“ in Friedrichsfeld, wo die Stadt einen Flächenanteil von 50 Prozent hält. Die Kommune habe ihre Grundstücke bereits nahezu verkauft.