City-Spektakel mit langer Tradition

Dinslaken..  Wenn die Besucher sich über den Altmarkt, am Neutor entlang und durch den Burginnenhof drängen, dann braucht der Dinslakener keinen Blick in den Kalender werfen. Dann weiß er, dass das letzte August-Wochenende angebrochen ist.

So stehen auch 2015 wieder vom 28. (Freitag) bis zum 30 (Sonntag) August die DIN-Tage auf dem Programm. Bereits im Jahr 1974 wurde dieses Stadtfest ins Leben gerufen. Und auch für die kommende Auflage versprechen die Veranstalter von DIN-Event „eine vielfältige Angebot und eine einmalige Atmosphäre zwischen geschichtsträchtiger Kulisse und Einkaufsmeile.“

Ruhrgebiet und Niederrhein

Die DIN-Tage sind ein Publikumsmagnet für Groß und Klein, für die Menschen aus dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein. Akteure aus Stadt, Wirtschaft, Handel, Institutionen und Vereinen versprechen für die drei Tage ein unvergessliches City-Spektakel.

Ein wenig Geheimniskrämerei betreibt die Stadttochter DIN-Event noch, das genaue Programm steht erst wenige Wochen vor der Eröffnung fest. Allerdings können die Veranstalter verraten, dass am Altmarkt wieder eine Bühne steht. Dort wollen sie ein bunt gemischtes Musik- und Tanzprogramm für alle Altersklassen auf die Beine stellen. Eine alternative Bühne baut DIN-Event am Neutor auf.

Kultur im Burginnenhof

Das Faire Kulturcafé lädt derweil in den Burginnenhof ein. Wer sich dort hinbegibt, sieht eine Kleinkunstbühne für Lesungen, Kabarett, Chöre und Musiker. Im Innenhof haben die Besucher auch die Möglichkeit, ein Kulturprogramm vor geschichtsträchtiger Kulisse zu sehen oder einfach nur zu entspannen.

Einen neuen Platz erhalten die jüngeren Besucher. In den vergangenen Jahren war der Stadtpark stets der Schauplatz der Jugend-DIN-Tage. Da der Umbau aber noch andauert, geht es an einen alternativen Ort. Wo dieser sein wird, teilen die Veranstalter zeitnah auf ihrer Internetseite mit. Unter din-event.de/dintage.html gibt es demnächst auch genauere Informationen zum Programm.

Und natürlich wird auch die NRZ für Dinslaken, Voerde und Hünxe vor dem Stadtfest noch ausführlich berichten.