900 Antworten zu Rohrbrüchen
07.02.2012 | 19:48 Uhr 2012-02-07T19:48:00+0100Dinslaken.Die Zahl erstaunt: Rund 900 Immobilieneigentümer haben derzeit die Fragen zum Thema Wasserrohrbrüche beantwortet, die von der Stadt gestellt worden waren. Wie berichtet, hatte der Rat der Stadt in Auftrag gegeben, einen Fragebogen zur Erhebung von Wasserrohrbrüchen zu versenden, um ein Schadenskataster erstellen zu können. Damit soll der These auf den Grund gegangen werden, dass in Dinslaken häufiger die Kaltwasserleitungen brechen (Lochfraß) als in anderen Kommunen. Nach Angaben der Stadtverwaltung gingen bisher 600 Antworten schriftlich ein, 300 Rückmeldungen kamen über den Fragebogen auf der städtischen Homepage (www.dinslaken.de). Nach Informationen von Planungsdezernent Dr. Thomas Palotz hätten sich die Eigentümer von der kritisierten Beschränkung der Schäden ab 2007 nicht abschrecken lassen, sondern auf den Bögen auch ältere Schäden angegeben. Die Verwaltungsspitze will nun entscheiden, wie mit den Angaben umgegangen wird.
11:34
Wieso ? Weil es zu wenig sind ? Mich lässt nur der letzte Satz aufhorchen (Nach Auswertung ...) wird entschieden, wie mit den Zahlen umgegangen wird - soll heißen ?
Das legt für mich schon einen bestimmten Verdacht nahe