Zehn Monate „Baustellengefühl“ sind beendet

Einsegung des Anbaus der Christophorus-Seniorenresidenz Gudenhagen
Einsegung des Anbaus der Christophorus-Seniorenresidenz Gudenhagen
Foto: privat
Der Neubau an der Seniorenresidenz Gudenhagen ist fertig gestellt worden. Jetzt fand die feierliche Einsegung der Räumlichkeiten statt.

Brilon..  Endlich ist es soweit: Nach zehn Monaten „Baustellengefühl“ ist der Anbau der Seniorenresidenz Gudenhagen fertig und wurde seiner Bestimmung übergeben. Innerhalb von nur zwei Tagen bezogen 23 Bewohner ihre neuen Zimmer und richteten sich mit Hilfe der Mitarbeiter und der Angehörigen gemütlich in den neuen Räumen ein. Überall hörte man wohlwollende Äußerungen über die freundlich, hell und geschmackvoll eingerichteten Gemeinschaftsräume, Küchen, Bäder und Arbeitsräume.

Räumlichkeiten gesegnet

Eingesegnet wurde der Neubau kürzlich von Pastor Hermann-Josef Schulte. Nachdem in einem Aufenthaltsbereich eine feierliche Andacht gehalten wurde, segnete er alle Räumlichkeiten und erbat Gottes Segen für alle Bewohner und die Mitarbeiter, die im Haus arbeiten, die Bewohner begleiten, pflegen, unterstützen und für ihr Wohl sorgen. Im Anschluss an die Segnung bedankte sich der Einrichtungsleiter, Uwe Makschin, bei Pastor Schulte und gab noch einige Informationen zum Neubau.

So erklärte er, dass die offizielle Eröffnungsfeier am 25. Juli, im Verlauf des Sommerfestes, stattfindet. Er wünschte allen im Haus lebenden und arbeitenden Menschen Wohlergehen und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der am Neubau mitwirkenden Betriebe, die alle im Raum Brilon ansässig sind. Somit sind ca. zwei Millionen Euro in die heimische Wirtschaft geflossen. Der stellvertretende Bürgermeister Ludger Böddicker lobte das Interesse an der Unterstützung ortsnaher Betriebe und wünschte Bewohnern und Mitarbeitern alles Gute, Gesundheit und Erfolg. Auch überbrachte er Grüße des Bürgermeisters.

Einzelzimmer auch im Altbau

Elfriede Bendel als Vorsitzende des Beirats bedankte sich ebenfalls für das Gelingen der Hauserweiterung und wünschte allen Bewohnern, besonders auch denen im „Altbau“, die jetzt zum größten Teil auch in Einzelzimmern leben, alles Gute.

Nachdem Heike Gosses und Marlies Moos als Vertreterinnen der Gudenhagener Caritas Grüße überbracht hatten, den Mitarbeitern eine große Zimmerpflanze übergaben, mit dem Wunsch, sie möge wachsen und gedeihen, lud Uwe Makschin alle anwesenden Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Besucher zu einem kleinen, von der hauseigenen Küche zusammengestellten ­Imbiss ein.