Wettbewerb „Zukunftsoffensive“ vor dem Finale

Medebach/Hallenberg/Winterberg..  Der Wettbewerb „Zukunftsoffensive“ der Volksbank Bigge-Lenne stößt auf große Resonanz. Mit über 8000 Stimmen haben 100 von insgesamt 136 gemeldeten Vereinen den Sprung ins Finale geschafft. Maßgeblich für die Platzierungen beim Onlinevoting war die Anzahl der Internet- und Facebookstimmen.

Die 100 Bewerbungen mit den meisten Stimmen beim Voting wurden jetzt von einer Fachjury unter die Lupe genommen. Bundesschützenoberst Martin Tillmann, Kabarettistin Karin Berkenkopf alias Frieda Braun, Birgit Simmler, Regisseurin der Freilichtbühne Hallenberg, Dirigent und Chorleiter Michael Nathen sowie die Journalisten Volker Eberts von der Westfalenpost, Natascha Kempf vom WDR in Siegen und Michael Sauer vom Sauerlandkurier bewerteten die Beiträge mit ihrem Fachwissen. Das Onlinevoting und der Entscheid der Jury fließen zu je 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Neben den Projektideen und deren Präsentationen der Vereine aus den Bereichen Kultur und gesellschaftlichem Engagement (Musik, Tanz, Schützenwesen, Karneval, Feuerwehr, Kirche und Kolping, Theater, Dorfentwicklung, Heimatpflege und Hilfsorganisationen) bewertete die Jury auch den Inhalt und die Zukunftsfähigkeit der Projektideen. Witzige und kreative Kurzfilme zahlreicher Vereine rundeten den positiven Gesamteindruck vieler Beiträge ab.

Projekt-Fortsetzung nur noch 2016

Wer hat gewonnen? Das wird noch nicht verraten. Es bleibt also spannend bis zur großen Zukunftsgala am Dienstag, 9. Juni, um 19 Uhr, in der Stadthalle Schmallenberg. Dort werden die zehn erfolgreichsten Projekte vorgestellt. Die Preisverleihung wird gegen 21 Uhr mit der Übergabe von 5000 Euro an den Erstplatzierten erfolgen. Insgesamt können sich die Vereinsakteure am Galaabend über Preisgelder im Gesamtwert von 60 000 Euro freuen.

Die „Zukunftsoffensive“ wird vorerst nur noch in 2016 fortgesetzt: Im nächsten Jahr spricht die Volksbank Bildungseinrichtungen an. Neben Schulen und Kindergärten bzw. deren Fördervereine werden integrative Einrichtungen aufgefordert, ihre Zukunftsprojekte vorzustellen.